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Jimin Pov

„Endlich", atmet Yoongi aus, sobald wir die Tür hinter uns schließen und in seiner Wohnung stehen. Es ist seit unserem Streit nicht das erste Mal, dass ich wieder hier bin. In der Zeit, in der Yoongi nicht zu Hause sein konnte, weil er im Krankenhaus gewesen ist, war ich einige Male hier. Ich muss zugegeben, anfangs fiel es mir schwer überhaupt den Entschluss zu fassen und herzukommen, weil mich immer wieder alles eingeholt hat, aber mit Jungkooks Hilfe ging es irgendwann doch. Wir kamen beim ersten Mal gemeinsam her und haben aufgeräumt, damit Yoongi nicht alles so vorfindet, wie er es an diesem Tag verlassen hat und unschöne Erinnerungen zurückkommen.

„Du musst deine eigenen vier Wände sehr vermisst haben, Hyung", stelle ich auf seiner Aussage hin fest und gehe zum Fenster, um diese auf Kippe zu stellen und frische Luft reinzulassen, spüre kurz darauf aber auch schon seine Arme um meinen Körper. „Schon, aber das ist es nicht. Ich bin froh dich endlich ganz für mich zu haben, Jiminie. Keine anderen Menschen, die uns stören könnten und zum Glück nicht mehr diese sterile Umgebung, die weißen Wände oder der Geruch von Desinfektion in der Nase. Und das Allerwichtigste: endlich keine Blicke mehr, die wir anziehen könnten, wenn ich das hier tue." Er senkt seine Lippen auf meinen Nacken und fängt an kleine Küsse auf diesem zu verteilen, was mir eine leichte Gänsehaut bereitet, aber genauso auch ein Kribbeln in meinem Bauch verursacht.

Ich schließe die Augen und lehne mich in seine Umarmung, lege meine Hand auf seine und nicke schließlich leicht. „Nur du und ich", bestätige ich zusätzlich, um es auch selbst so richtig realisieren zu können, und atme schließlich auch bei diesem Gedanken zufrieden aus, weil es so unfassbar berauschend klingt. So, wie es in den letzten Wochen lief, wirkt es tatsächlich wie ein Luxus endlich Privatsphäre haben und die Zweisamkeit genießen zu können.

Er wandert mit seinen Lippen meinen Nacken entlang, immer höher und höher, verteilt Küsse auf meinem Ohr und streift zaghaft über meine Wange, bis ich den Kopf leicht zu ihm drehe und unsere Lippen aufeinandertreffen.

Diesmal belassen wir es nicht bei einem kleinen Kuss, wir nutzen die Situation vollkommen aus und bewegen unsere Lippen in einem perfekten Tempo gegeneinander. Der Kuss wird mit jeder Sekunde, die verstreicht, intensiver, deshalb drehe ich mich irgendwann auch zu ihm und Schlinge meine Arme um seinen Hals

Man merkt, wie dolle wir den jeweils anderen vermisst haben, so schnell, wie sich das Ganze entwickelt. Sobald er nämlich meine Unterlippe zwischen den Zähnen nimmt und zaghaft an dieser zieht, fährt er mit seinen Händen auch bereits unter mein Shirt. Mir scheint auch bereits jetzt das Atmen schwieriger zu fallen, weshalb ich leicht in den Kuss keuchen muss und diesen schließlich für einen Moment löse.

Ans Aufhören denkt jedoch keiner von uns. Stattdessen nutzt Yoongi den Moment, um mir mein Oberteil über den Kopf zu ziehen und kaum findet dieses auch seinen Weg auf den Boden, senkt er seine Lippen wieder auf meinen Hals. Während ich meine Hände in seinen Haaren vergrabe und sanft an diesen ziehe, strecke ich meinen Kopf nach hinten, um ihm mehr Freiraum zu gewähren. Spätestens als er dann auch anfängt mein Schlüsselbein mit Küssen zu bedecken, fühlen sich meine Beine wie Wackelpudding an, weshalb ich uns in Richtung Bett dränge.

Mit dem Rücken lasse ich mich auf dieses fallen, woraufhin er sich auch direkt über mich beugt und um ja nichts lange anbrennen zu lassen, greife ich den Saum seines Oberteils und ziehe es ihm schließlich auch aus.

Mit den Fingerspitzen fahre ich über seine Brust, bis hin zu seinem Rücken, über welchen ich schließlich mit meinen Handflächen streiche. Die Küsse, die er währenddessen weiterhin auf meinem Körper hinterlässt, wobei er sich an einer Stelle sogar kurz festsaugt, lassen mich ein weiteres Mal keuchen. Es fühlt sich einfach viel zu schön an, um irgendetwas meinerseits zurück halten zu können und hören kann sowieso nur er mich und das soll er auch. Denn er soll wissen, was er in mir auslöst, er soll es hören, spüren und sehen.

Meine Beine schlinge ich um ihn, sodass ich ihn an meinen Körper pressen kann und als unsere Mitten aufeinandertreffen, hält er kurz inne, nachdem auch er ein Keuchen von sich gibt. Es fühlt sich tatsächlich bereits jetzt so gut an, dabei tragen wir beide nach wie vor unsere Jeans. Die Vorfreude darauf, das alles gleich noch intensiver zu spüren ist demnach immens.

Ich öffne meine Augen schweratmend und blicke in sein Gesicht, um zu sehen, dass seine Eigenen geschlossen sind. Das verführerische Grinsen auf seinen Lippen entgeht mir dabei nicht, es veranlasst mich sogar dazu, ebenso zu schmunzeln, denn ich weiß genau, was ihm gerade durch den Kopf geht. „Ich habe dich wirklich vermisst, Yoongi", raune ich deshalb und hebe den Kopf an, um ihm einen weiteren Kuss zu geben. Yoongi legt seine Hand jedoch auf meine Brust, drückt mich zurück aufs Bett und schaut mich direkt an. Die Lust in seinen Augen ist nicht zu bändigen, mir ergeht es genauso, es macht mich also verrückt, als er langsam mit seiner Hand hinunter wandert, viel zu langsam den Knopf meiner Hose öffnet und sich zu mir runter beugt.

„Ich habe dich noch nicht einmal richtig berührt und du bist bereits so hart, Baby." Mit diesen Worten gleitet er schließlich in meine Hose und fängt an mein Glied durch die Boxershorts zu massieren, was mir ein deutliches Stöhnen entlockt. Es ist einfach viel zu lange her, dass wir uns auf dieser Art und Weise nah waren.

Während seine Hand die Massage fortführt, treffen unsere Lippen aufeinander, wobei er diesmal jedoch mit seiner Zunge in meinen Mund gleitet. Die Auswirkung, die er auf mich hat, ist nicht in Worte zu fassen, ich schmelze unter seinen Berührungen nur so dahin. Um das Ganze auch weiter zu treiben, fahre ich während unseres Zungenkusses mit meinen Händen zu seinem Hintern und beginne nun auch mit einer Massage, dabei presse ich ihn nur noch mehr an mich. Spätestens jetzt lässt der Druck seiner Hand auch nach, sodass er mich von meiner Hose als auch den ganzen Rest meiner Kleidung befreien kann.

Mein Glied drückt gegen meinen Bauch, sobald ich vollkommen entblößt unter ihm liege, so erregt, wie ich bereits bin. Dennoch versuche ich nach wie vor geduldig zu sein, ich möchte jeden noch so kleinen Augenblick einfangen und genießen.

„Dreh dich auf den Bauch und entspann dich, Engel", flüstert Yoongi und ohne groß darüber nachzudenken, tue ich das, was er von mir verlangt. Während ich mich also auf meinen Bauch drehe, beugt er sich zu seinem Nachtschränkchen und öffnet die Schublade dessen, um vermutlich das Gleitgel hinauszunehmen.

Tatsächlich schlägt mein Herz an der Stelle schneller, denn ich bin ziemlich nervös. Zwar haben Yoongi und ich schon miteinander geschlafen, aber dennoch ist seitdem etwas an Zeit vergangen. Allerdings vertraue ich ihm vollkommen und möchte ihm einfach so nah, wie nur möglich sein. Also drücke ich mein Gesicht in die Matratze und strecke ihm mein Hinterteil hin, als er - wie ich hören kann - etwas von dem Gleitgel auf seine Finger gibt.

Zunächst lässt er auch nur einen Finger an meinen Eingang kreisen, was mich bereits in den Wahnsinn treibt, dann drückt er diesen jedoch in mich. Ich muss mich bereits jetzt zusammenreißen, kralle mich ins Laken und drücke mein Gesicht ebenso in dieses, als er auch einen zweiten Finger hineinschiebt und anfängt mich zu dehnen. Auch jetzt verteilt er Küsse auf meinem Körper; meinen Rücken, um genau zu sein. Mit dem zweiten Finger spüre ich auch schon ein leichtes Ziehen, jedoch bin ich viel zu erregt, als das es nicht auszuhalten ist. Ich versuche so locker, wie nur möglich zu bleiben und mich nicht zu verkrampfen. „Du machst das so gut, Baby, lass dich komplett fallen."

Inzwischen entlockt er mir mehr, als nur ein einfaches Keuchen, ich kann mich, aufgrund der Bewegung seiner Finger, seiner Küsse, seiner rauen Stimme und seiner Worte, mit dem Stöhnen kaum zurückhalten. Womit ich leider auch ungeduldiger werde. „Yoongi, bitte, beeil dich", stöhne ich, als auch der dritte Finger mich dehnt, und drücke meine Stirn in die Matratze.

Ich liebe seine Hände sowieso schon, aber wie kann er mich nur mit drei Fingern bereits an diesen Punkt treiben? Ich weiß im Moment nicht mehr, was Selbstbeherrschung ist und klar denken kann ich allmählich auch nicht mehr, ich möchte ihn einfach nur noch spüren. „Shh, Baby", wispert er nur und bewegt seine Finger weiter, was mich nur mehr erregt. Ich weiß, er lässt sich mit dem Vorbereiten Zeit, um mir gleich so wenig Schmerzen, wie möglich zu bereiten, aber ich möchte nicht mehr warten.

Als er nach einigen Minuten jedoch seine Finger aus mir zieht, hebe ich den Kopf an und muss aufgrund der plötzlichen Leere enttäuscht aufseufzen. Die Sekunden, in denen er sich selbst von seiner Hose befreit, kommen mir vor wie eine ganze Ewigkeit. Umso glücklicher bin ich, als ich die Tube Gletgel ein weiteres Mal hören und kurz darauf seine Eichel an meinem Eingang spüren kann.

Er gleitet wortlos, aber langsam in mich und beugt sich komplett über mich, womit sein Körper eng an meinen gepresst ist. Mir fallen die Augen anfangs zu, da ich trotz Vorbereitung einen Schmerz verspüre, doch ich versuche mich nicht zu verkrampfen und sobald er sich auch schon langsam bewegt; anfängt in mich zu stoßen, vermischt sich auch unser Stöhnen im Raum. Es dauert ein wenig, aber er ist so sanft und vorsichtig, dass ich diesen kleinen Schmerz überwinde und schließlich auch überwiegend Lust und Vergnügen verspüre.

Seine rechte Hand legt sich auf meinen Handrücken und er verschränkt unsere Finger miteinander, während er immer wieder in mich stößt, wobei sich nicht nur sein Tempo erhöht, sondern auch seine Stöße fester und fester werden. Und mein Stöhnen somit auch lauter, insbesondere, als er diesen Punkt in mir trifft, der mich direkt in den Himmel befördert.

Mit seiner anderen Hand umschließt er schließlich auch noch meinen Penis, welchen er zu reiben beginnt, was mir zusätzliche Befriedigung verschafft. Jedes noch so kleine Gefühl, das ich in diesem Moment verspüre, intensiviert sich mit jeder Sekunde und ich spüre schließlich nach einer Weile - wie ich überhaupt so lange durchhalten konnte, ist mir selbst ein Rätsel -, wie ich meinem Höherpunkt näherkomme.

„Yoongi, gleich", bringe ich hervor und möchte ihn vorwarnen, damit er eine Spur zurückfährt, doch er scheint zu wissen, was er tut. Denn ihm scheint es nicht anders zu gehen und sobald er den Druck seiner Hand, welche nach wie vor auf meiner liegt, verstärkt, spüre ich auch schon, wie er sich stöhnend in mir entleert.

Da ich jedoch immer noch nicht gekommen bin, fährt er mit seiner Hand an meinem Glied fort, drückt sogar noch ein wenig mehr zu und wird schneller. Es dauert schließlich auch nicht lange, bis auch ich ein Ziehen verspüre und in seiner Hand komme.

Meine Atmung ist unregelmäßig, was auch für seine gilt, deshalb verbleiben wir noch einen Moment in der Position, um uns etwas erholen zu können.

Es tut etwas weh, als er sich aus mir zieht, weshalb ich leise zischen muss, aber die Art und Weise, wie er anschließend mit mir umgeht, so sanft und vorsichtig, macht alles wett. Während ich mich nämlich auf die Matratze fallen lasse, nimmt er sein Shirt, säubert mich und tut es mir schließlich gleich. Er schmiegt sich von hinten an mich, streicht mir die feuchten Strähnen hinters Ohr und platziert seine Hand auf meinen Bauch, über welchen er streichelt.

„Ich liebe dich so sehr", haucht er und küsst meinen Nacken immer wieder, weshalb ich die Augen schließe - und das nicht nur, weil ich erschöpft bin - als auch leicht schmunzle. „Ich liebe dich auch, Hyung", bringe ich müde hervor und kuschle mich noch mehr in seine Arme.

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Partnerstory written by @riawinchesterx & @elijeon

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