Chào các bạn! Truyen4U chính thức đã quay trở lại rồi đây!^^. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền Truyen4U.Com này nhé! Mãi yêu... ♥

a zero-sum-game

Es war nicht so, dass sie ihn nicht küssen wollte. Nur wollte sie zuerst eigentlich die Sache mit dem Brief geklärt wissen. Nun überrempelte er sie regelrecht mit Berührungen und sie konnte kaum klar denken. Irgendwie hatten sie sich auf dem Sofa niedergelassen und immer noch heiß zugange. Seine Hände waren scheinbar überall auf ihrem Körper und fuhren durch ihr Haar. Er entlockte ihr ein Wimmern als seine Hand unter ihren Rock glitt. Erinnerungen von der bitteren Sorte schwemmten an die Oberfläche. Das hier war ein bisschen zu sehr wie mit Draco letztes Jahr. Zwischen den Küssen keuchte sie und legte ihre Finger an seine Brust. Eigentlich wollte sie ihn wegdrücken, doch irgendwie fehlte ihr die Kraft dazu. Schon wieder war Pansy hilflos in den Armen eines Mannes gefangen, den sie eigentlich und bisher ganz gut hatte leiden können. War das ihr Fluch? Musste es immer so kommen? „Du bist so heiß.", raunte er in ihr Ohr. Zugegeben war Pansy auch nicht von der zurückhaltenden Sorte, aber musste es gleich immer so ausarten, kaum dass sie den Weg für Zärtlichkeiten freigemacht hatte. Konnte es keiner langsam angehen lassen? Warum wollte man sie immer zwingen, sie beherrschen und kontrollieren? Als hätte sie gerade einen gefährlichen Sprung gewagt atmete sie unregelmäßig ein und aus. Ihr Puls stieg rapide an. Darauf hatte sie sich ganz bestimmt nicht schon den ganzen Tag gefreut. Mehr und mehr kam es ihr so vor, als wäre sie in der gleichen Lage wie vor einem Jahr. Heiße Tränen stiegen ihr in die Augen und jammerte tonlos: „Bitte nicht." Keiner würde ihr nun zu Hilfe kommen, sie hatte quasi selbst dafür gesorgt. Verdammt, sie war aus freiem Willen in diesem Raum gegangen, hatte ihm sogar noch diesen Ort gezeigt, mit dem sie eigentlich Sicherheit verband. Wenn man es so sah, hatte sie gerade ihr eigenes Grab geschaufelt. Soweit weg von allen anderen würde niemand sie schreien hören.
Sie hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet, dass er überhaupt von ihr abließ. Wie ein wildes Tier labte er sich an seiner Beute und sie konnte es nicht verhindern. Doch er löste sich von ihr und es dauerte einige Sekunden bis sein Gesichtsausdruck sich von dem romantisch verklärten hin zu einem entsetzten panischen Ausdruck änderte. „Was ist mit dir?", kam es von Dean, während er langsam von ihr herunterging, um sich neben sie zu setzen. Wahrscheinlich war es lieb gemeint gewesen, als er ihre Hände nahm, dennoch beruhigte sie es kein bisschen. Immer noch weinend zerrte sie an seinen Handgelenken. Sie weigerte sich ihren Mund aufzumachen und ihm eine Möglichkeit zu geben, ihre Worte zu seinem eigenen Nutzen herumzudrehen. Vehement schüttelte sie ihre schwarze Mähne und kniff ihre Augen zusammen. Leise, fast übertönt von ihrem Wimmern, hörte sie wie er einige Schritte zurück ging. Ein Räuspern folgte und dann sprach er mit bebender Stimme: „Es tut mir so leid. Ich wollte das nicht. Wirklich nicht."
Ihre Brust schnürte sich bei seinen Worten zu. Was war das nur für eine elende Lüge gewesen. Er hatte es sehr wohl gewollt. Genau genommen hatte er sie gewollt und war durchaus bereit gewesen, sich etwas zu nehmen, dass ihm keineswegs zustand. „Verdammt.", fluchte er: „Am besten sollte ich dir Hilfe holen." Schlagartig riss sie wieder die Lider auf und schüttelte ihren Kopf. Er hatte sie genau im Visier und wiederholte dann: „Niemanden herholen?" Ein zaghaftes, fast mechanisches Nicken ihrerseits war die Antwort. Sämtliche Muskeln in ihrem Körper waren angespannt und sie war wie versteinert. Allein diese kleinen Bewegungen schienen ihr unglaubliche Schmerzen zu bereiten, Nach wie vor rannten ihr unablässig Tränen über die Wangen. Ihre Augen waren rot und die Wangen fleckig vor Scharm. Länger konnte Dean diesen Anblick nicht ertragen. Schwungvoll wendete er sich ab und begann in dem Raum auf und ab zu tigern. Dabei murmelte er als wäre es ein Mantra: „Was kann ich nur tun?" Immer wieder war er panische Blicke zu ihr herüber. Ihr Rock war hochgerutscht und gab die blasse Haut ihres Schenkels preis. Plötzlich stockte er und atmete tief durch.
„Okay, ich habe eine Idee, die vielleicht helfen könnte. Wenn es nichts bringt, kannst du einfach deinen Kopf schütteln, ja?", erklärte er mehr zu sich selbst als zu ihr und erhielt ein schwaches Nicken. Übertrieben langsam schritt er auf sie zu und zupfte ihre Kleidung zunächst zurecht. Danach setzte er sie gerade hin und legte ihr Handtuch über sie. Er hätte eigentlich eine Decke genommen, aber es war wohl keine in greifbarer Nähe. Zuletzt öffnete er das Fenster, welches sich über der Couch befand. Die kalte Nachtluft strömte hinein und er nahm neben ihr Platz. Einige Sekunden überlegte er und fragte dann: "Darf ich neben dir sitzen?" So wie es ihr möglich war schien sie dem zuzustimmen. Ihre Tränen waren endlich versiegt, doch sie bekam immer noch keinen Ton raus. Dean wusste nicht was er noch tun sollte aus ihr eine sehr wichtige Sache zu versprechen: „Du kannst mir immer sagen, wenn du etwas nicht möchtest. Dann höre ich sofort auf. Wenn ich gewusst hätte, dass du dich unwohl fühlst, wäre ich nie so weit gegangen. Das musst du mir glauben." Es war tatsächlich ein wenig tröstlich für Pansy, der immer noch tausend schreckliche Gedanken durch den Verstand rasten.
Eine ganze Weile saßen sie da und berührten sich nicht. Weder Dean noch Pansy hatten auch nur ein Wort gesprochen. In der Ferne, aber nun deutlich lauter als beim letzten Mal, hörten sie die Glocken zur Sperrstunde schlagen. Eigentlich müssten beide nun wieder zurück in ihre Häuser, aber so war wohl keiner von ihnen dazu in der Lage. „Ich bleib bei dir bis es dir besser geht.", flüsterte Dean und warf einen kurzen Blick über seine Schulter nach draußen. Nur noch wenige andere Fenster waren beleuchtet, doch von hier aus konnte er den Turm, in dem sein Schlafsaal lag erkennen. Er hatte kaum damit gerechnet, dass sie sich in nächster Zeit wieder bewegte, doch sie rutschte langsam auf ihn und krätzte dann ein leises: „Danke." Anscheinend waren seine Worte doch ernst gemeint. Jedenfalls würde sie sich für den Moment darauf verlassen. Ihre Stimme war heiser und angeschlagen, obwohl sie keinen Ton von sich gegeben hatte. Sie hustete und räusperte sich einige Male und sagte dann: „Die meisten hätten an deiner Stelle wohl die Flucht ergriffen, anstatt bei der verrückten Trulle zu bleiben." „Nein, keineswegs. Wie kann man denn jemanden in dieser Verfassung alleine lassen. Das kommt mir unmenschlich vor.", erwiderte Dean und strich ihr sanft übers Haar. Mit einer geschickten Handbewegung wischte sie sich die Nässe vom Gesicht und schaute zu ihm hoch: „Das glaubst du selbst nicht... Außerdem machen die meisten weiter, egal, ob es jemandem nicht gefällt." Ihr Blick war leicht trotzig, doch es war viel besser als die leeren glasigen Augen, die sie hatte, wenn sie weinte. „Ich könnte das nie tun.", gab er zu und lächelte sie entschuldigend an. Sie schaute wieder nach unten und drückte seine Finger in ihrer Hand zusammen, während sie murrte: „Das will ich auch hoffen."
Danach wendete sie sich abrupt von ihm ab und beugte sie über die Lehne hin zum Fenster. „Ist nicht mein erstes Mal.", eröffnete sie ihm und rang mit sich, um nicht wieder zu weinen: „Und wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal, das man versuchen wird, mich zu beherrschen." „Wer?", schoss es aus ihm heraus und er drehte sich zu ihr, um ihr Gesicht in der Dunkelheit zu erkennen. Eine lange Pause setzte ein, in der sie nur aus dem Fenster schaute, doch schließlich erklärte sie: „Draco. Im letzten Jahr nach dem Ball." „Warum bist du noch mit ihm befreundet? Warum wurde dieser Arsch noch nicht von der Schule geworfen? Du hast es doch hoffentlich jemandem gesagt.", warf Dean empört ein. Er krallte sich in den Bezug von der Couch und ließ sie nicht aus den Augen. Auch er hatte sich an der Lehne abgestützt und war zum Fenster gerichtet. Ein Seufzten entwich ihr und dann erläuterte sie: „Ich hab es schon ein paar Leuten erzählt, aber das hat nichts gebracht. Ich weiß ja nicht mal, ob sie mich richtig verstanden haben, weil ich so viel dabei geweint habe. Naja, Draco hat schon immer seine Launen an mir ausgelassen, es ist okay. Ich bin das gewohnt." Bei ihren Worten stieg eine bekannte Wut in Dean auf. Mit der flachen Hand schlug er auf das Fensterbrett. „Es gibt nur eine Möglichkeit, dass zu verstehen und keine, das zu verzeihen. Das darf niemand einem anderen antun. Das ist nicht okay.", meinte er mit knirschenden Zähnen und bebender Stimme. Eine Ader an seiner Schläfe zuckte gefährlich. Er würde diesen Typen noch umbringen. Schon immer hatte Dean gewusst, dass Draco ein widerwärtiger Mensch war, doch das riss Merlin noch den Bart aus. Kein Begriff, keine Beleidung würde dieser schändlichen Tat gerecht werden. Dean schluckte und bestimmte: „Ich werde ihn gleich morgen zusammenschlagen oder noch besser. Ich sage es McGonagall und er fliegt von der Schule." „Nein.", fuhr sie ihn an: „Das ist meine Sache und ich komme damit schon allein klar."
Mit einer solchen Reaktion hatte er ehrlich nicht gerechnet. „Das hat man ja eben gesehen.", erwiderte er immer noch voller Wut. Diese richtete sich nicht gegen Pansy, doch es war schwer sie zu verbergen. „Ich bin ein Mädchen.", erklärte sie in einem vorwurfsvollen Ton: „Mädchen weinen quasi immer." Mit großen Augen starrte er sie an. Wer hatte ihr denn das in den Mund gelegt? Das klang nicht nach der vernünftigen Meinung einer Person, die körperliche Gewalt erlebt hatte. Es war als wäre sie ein tänzelnder Hippogreif, der ihm die Grundfesten der Arithmantik näherbringen wollte. Nicht von dieser Welt. „Meine Mutter hat mir gesagt, es ist ganz normal, dass man am Anfang Angst davor hat.", fügte sie hinzu und die schäumende Wut in Dean hätte ihn fast dazu bewegt, ihr eine Ohrfeige zu verpassen. Sie war nicht daran schuld, sagte er sich, um die Ruhe zu bewahren. „Was hast du denn für eine Mutter?", fragte er monoton. Mit aller Macht hatte er versucht, den Cocktail aus Gefühlen wie Abscheu und Widerwillen in sich zu behalten. Pansy war entsetzt und wagte es nicht ihm zu antworten. Egal, was sie sagt, es war falsch gewesen. Man hatte ihr lange genug einredet, dass sie sich nicht über den Vorfall beschweren sollte, und sie war zum Glauben gekommen, dass es wohl die allgemeine und kollektive Meinung war. Warum regte es ihn so auf? Es war weder sein Problem noch seine Schuld. Eigentlich sollte er froh sein, dass sie so stark war, über dem Ganzen zu stehen, aber er war nach wie vor wütend auf sie. Dabei hätte sie eigentlich mehr Recht dazu gehabt.
„Wer sagt seinem Kind solche Lügen?", murmelte Dean vor sich hin: „Ich kann es nicht begreifen, wie sie dir dein Selbstbestimmungsrecht absprechen wollte. Niemand sollte bei seinem ersten Mal es über sich ergehen lassen, geschweige denn, zu Tode geängstigt sein." „Woher willst du denn mehr wissen als sie?", warf Pansy ein. In ihrer Stimme lag eine Mischung aus Unverständnis, Verwirrung und Wut. Er konnte sich das nicht länger antun. Wer hatte ihr denn so den Kopf gewaschen? Langsam ließ er sich wieder auf die Couch sinken und stierte in den dunklen Raum, um ihr dann zu eröffnen: „Meine Mutter ist Frauenärztin und sie hat mit vielen Frauen gesprochen, denen ähnliches passiert ist." „Was ist denn das?", hakte Pansy nach und nahm wieder neben im Platz. Im Schneidersitz mit den gefalteten Händen im Schoß, wirkte sie so unschuldig, dass Dean ihr kaum für ihr Unwissen böse sein konnte. „Das ist jemand, der Frauen bei Problemen bezüglich ihrer Geschlechtsorgane hilft. Zum Beispiel, wenn man schwanger werden will oder eben nicht. Oder wenn man übermäßig starke Schmerzen bei der Regelblutung hat. Sie kann einem auch Rat erteilen, wenn man sich nicht sicher ist.", erklärte er und legte seine große auf ihre signifikant kleinere: „Sie redet oft über ihre Arbeit, deshalb weiß ich auch ein wenig Bescheid. Ihr war es wichtig, dass ich grundlegend verstehe, was im Körper vorgeht und wie man richtig verhütet."
Sein Blick ruhte immer noch auf ihr. Ihre Augen hatten sich zu schlitzen verengt und sie blieb vorerst still, bis sie sich schüttelte und dann lachte: „Es tut mir leid, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass deine Mutter mit dir über solche Dinge wirklich gesprochen hat. Sie wird ja wohl kaum gewollt haben, dass du unverheiratet durch die Betten springst." Wenn er geahnt hätte, wie verdreht ihre Wahrnehmung doch war, hätte er vielleicht nichts mit ihr angefangen. Er schnaubte und holte tief Luft, um ihr zu wiedersprechen: „Selbst verständlich nicht, aber sie wusste, dass es irgendwann passieren wird und besser sie sagt es mir früher als das es dann zu spät ist. Übrigens hatte ich auch nicht vor, dir jetzt alle Kleider vom Leib zu reißen, falls du das gedacht hast." Das erste Mal in seinem Leben fühlte es nicht so an, als wäre er mit einer Gleichaltrigen im Raum, sondern eher als müsste er einem Kind die Welt erklären. In der Schule war sie so eine begabte Heldin und nun erfuhr Dean, dass sie so weltfremd war keine andere Person, die er kannte. „Meine Mutter hätte sich eher vor den Cruciatus Fluch geworfen als mit mir über dieses Thema zu reden.", sagte sie schließlich und zog die Augenbrauen hoch. Also kam sie doch noch in der Realität an. Schön. Das erleichterte Dean, der daraufhin auch schmunzelte und meinte: „Wir kommen wohl aus ganz verschiedenen Familien." „Was? Eher aus ganz verschiedenen Welten!", ergänzte Pansy und stieß ihm leicht mit den Ellbogen in die Seite. Wo sie Recht hatte, dachte sich Dean und war mehr als froh, dass das Thema zwischen den beiden vorerst durch war.
Irgendwann konnten sie sicher nochmal darüber reden, aber soweit war er noch nicht, zumal sie sich auch nicht lange kannten. Doch Pansy hatte noch eine Sache dazu zu sagen: „Es ist nicht so, als hätte ich nicht schon mal mit dem Gedanken gespielt, wegen... naja, du weißt schon, aber ich habe immer das Gefühl ich würde die Kontrolle verlieren und am Ende macht man mit meinem Körper etwas, das ich nicht will." „Das ist nicht unlösbar. Wenn es soweit ist, finden wir sicher eine Lösung.", antwortete Dean und zog sie zu sich. Dabei streifte er unweigerlich ihren Busen, doch sie beachtete das nicht weiter und lehnte ihren Kopf abermals an seine Brust. Wegen dem Streit hatte sie beinahe vergessen wie spät es war, schläfrig rieb sie sich die Augen. „Du kannst also noch warten?", versicherte sich Pansy noch einmal. Dean nickte und stimmte ihr zu: „Ich wäre überaus froh, wenn wir noch warten." Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. Es war schön zu wissen, dass er sie nicht verurteilte, sondern auch ihrer Meinung war. Einem anderen hätte sie das nicht zugetraut.
Gähnend war sie schon bereit in Reich der Träume überzugehen, da schreckte sie auf und schaute ihn an. Da war ja noch was. „Keine Zettelchen mehr. Hast du verstanden?", befahl sie ihm und zeigte mit ihrem Finger auf seine Nase. In seinem Kopf ratterte es wie wild. Plötzlich fiel ihm wieder ein, was sie meinen könnte. Er nickte überschwänglich. „Wenn du mir eine Nachricht hinterlassen willst, dann leg sie vorerst hierhin. Ich lass mir noch was Besseres einfallen, aber meine Schulsachen sind für dich tabu. Wenn dich jemand gesehen hätte, wären wir jetzt in großen Schwierigkeiten.", führte sie ihre Bedenken an. Dean seufzte und bestätigte noch einmal: „Keine Zettel mehr in deinen Büchern. Ich habe schon verstanden, aber warum sollte das so große Probleme nach sich ziehen. Dann sind wir halt zusammen. Wen kümmert's?" „Erstens wir sind nicht zusammen. Ich weiß ehrlich noch nicht, was das hier werden soll und zweitens will ich mir heute keine Gedanken mehr darum machen, was passieren könnte. Das geht nämlich in Richtung Totalkatastrophe und ich habe dafür keine Nerven mehr. Zumal wir auch gleich ins Bett sollten.", erzählte sie ihm: „Kannst du nicht einfach meine Hand halten bis die Glocke erneut schlägt?" Wenn sie diesen Ton anschlug, und er hatte sie durchaus schonmal so gehört, dann wusste er, dass Wiederworte vergebens waren. Er schürzte die Lippen und schüttelte etwaige Bemerkungen ab als er nach ihrer Hand griff.
Auch als sich ihre Wege trennten, wirkte er seltsam demotiviert. Anscheinend war seine geheime Beziehung zu Pansy Parkinson nicht mal das. Hatte er gerade sein nicht vorhandenes Liebesleben gekillt? Wenn ja würde er es wohl merken und musste sie rechtzeitig abschreiben, bevor er noch sein Herz an sie verlor.

______________________________________________________
Ich hab es auf Grund der Länge, doch zu einem neuen Kapitel gemacht. Da ich es noch nicht auf P18-AVL hochstufen will, habe ich versucht, mit nichts explizit zu werden, zumal die Szene zwischen den beiden eigentlich auch sehr vanilla ist. Sollte es doch hochgeranked werden, geb mir Bescheid, ich mach das direkt.
Ja, Bad Draco sollte wohl auch noch in die Kurzbeschreibung, aber da bin ich mir nicht sicher, weil auch das nochmal ein ganz anderer plot ist, den ich jetzt gar nicht aufgreifen will.
Sag mal, ist bei euch auch schon alles dicht gemacht worden, wegen Corona? Ich weiß es kann kein Arsch mehr hören, aber ich war doch überrascht, dass so viel und so plötzlich alles mögliche passiert.

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen4U.Com