Chào các bạn! Truyen4U chính thức đã quay trở lại rồi đây!^^. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền Truyen4U.Com này nhé! Mãi yêu... ♥

Highlight

Danke für #15 in FanFiction<3

The moment we face each other - Highlight~

Jungkook

Als ich noch müde den Schlaf aus meinen Augen blinzle, scheine ich vor Taehyung wach geworden zu sein. Das grenzt dann wohl an eine Seltenheit, denn sonst ist es immer er, der mich aufwecken muss, weil ich sonst den halben Tag verschlafen würde.

Gähnend löse ich mich etwas von seinem Körper, an den ich mich die ganze Nacht über gekuschelt habe, lasse ihn jedoch nicht los, und blicke hoch in sein schlafendes Gesicht. Er wirkt unglaublich friedlich und süss noch dazu, mit den verstrubbelten Haaren, die ihm in die geschlossenen Augen fallen und dem Mund, der einen kleinen Spalt offen steht. Ich kann es mir nicht verkneifen, langsam meine Hand auszustrecken und mit den Fingerspitzen zaghaft die Konturen seines Gesichtes nachzuzeichnen.

Nervös streiche ich mit dem Zeigefinger über seine rötlichen Lippen, was dann wohl dafür sorgt, dass er aufwacht. Erschrocken ziehe ich meine Hand zurück und lächle ihn schief an, als Taehyung mir einen schlaftrunkenen Blick zuwirft.

"Du bist schon wach?", brummt er mit einer tiefen, heiseren Stimme, die eine Gänsehaut auf meiner Haut auslöst. Ich nicke bloss und lege dann den Kopf schief. "Wohin gehen wir heute?"

"Einfach mal losfahren", zuckt er mit den Schultern, "Aber ich will erst etwas zwischen die Zähne kriegen!"

Da ich wissen will, wie spät es ist, setze ich mich auf, sodass die Decke von mir runterrutscht, klettere halbwegs über Taehyung - was soviel heisst, wie, dass ich mich auf ihn setze -  und lehne mich zum Nachttisch, auf dem seine Uhr liegt. Ich kriege das Accessoire zu fassen und drehe es so, dass ich die Uhrzeit erkennen kann.

"Es ist gerade mal halb sieben", seufze ich, woraufhin sich zwei Hände an meine Hüfte legen und ich erstaunt auf den Älteren hinabschaue, der mich missbilligend anschaut. "Du weckst mich um diese unchristliche Uhrzeit? Sag mal, geht's noch?"

"Ich hab dich nicht geweckt!", erwidere ich mit einer gespielt weinerlichen Stimme, woraufhin er lacht. Dass ist ihn vermutlich wirklich geweckt habe, verrate ich ihm nicht, sonst will er noch wissen, wie ich das angestellt habe und ihm zu beichten, dass ich ihn betatscht habe, will ich nun echt nicht.

Zwar sieht man Taehyung an, dass er noch müde ist, allerdings ist das Lächeln, dass er mir gerade zuwirft und seine Augen zu kleinen Schlitzen werden lässt, viel zu süss. "Ich hab Hunger", melde ich mich dann zu Wort, was er mit einem Augenverdrehen quittiert.

"Ich sagte dir doch, bevor wir weiterfahren, will ich was essen!", seufzt der Dunkelhaarige und lässt von meiner Hüfte ab. "Jetzt motz doch nicht so rum! Es ist so ein schöner Tag!", lächle ich und krabble von ihm runter, um aufzustehen. "Es ist sieben Uhr morgens und ich bin wach. Ich motze an, wen und was ich will", antwortet er auf der Stelle, "Und ausserdem ist diese Uhrzeit nicht schön."

"Aber es ist so herrliches Wetter!", meine ich gut gelaunt und ziehe die Vorhänge auf, sodass die Sonnenstrahlen das Zimmer fluten.

"Du bist echt unmöglich", stöhnt der Ältere, der sich das Kissen schnappt und auf sein Gesicht drückt, bevor er auch die Decke bis zu den Schultern hochzieht. "Wie wäre es, wenn ich uns was zu Essen hole und du bis dahin weiter schläfst?", grinse ich amüsiert, bei seinem Anblick. Er benimmt sich wie ein kleines Kind, der nicht in die Schule will, an einem Montag morgen, sondern viel lieber im Bett liegen bleibt und dessen kuschelige Wärme geniesst.

"Damit du dich in der Stadt verirrst und ich dich noch irgendwo aufgabeln kann?", spottet er durch das Kissen hindurch. "Jetzt wirst du aber gemein!", schmolle ich. Ein tiefes Seufzen ist zu hören. "Geld ist in meiner Tasche", meint Tae dann.

Erfreut laufe ich auf das unbenutzte Bett zu, wo seine Tasche steht und krame den Briefumschlag mit den vielen Geldscheinen hervor. Ich nehme mir ein paar davon, ehe ich ein Shirt und meine Hose vom Boden aufhebe, eine frische Boxershorts aus meiner Tasche hole und damit im Bad verschwinde. Als ich wieder etwas ansehnlich aussehe, begebe ich mich zur Eingangstür. "Bis dann", verabschiede ich mich von Tae, kriege jedoch keine Antwort mehr zurück, da er bereits wieder eingeschlafen sein muss.

Kopfschüttelnd lasse ich die Tür hinter mir ins Schloss fallen und gehe mit schnellen Schritten zu den Treppen, hinunter in die Lobby und von dort auf die schon belebte Strasse. Glücklicherweise habe ich rasch eine Café aufgetrieben, bei dem ich mir zwei Kaffees hole und genauso auch zwei Brötchen. Es dauert also nicht besonders lange, bis ich wieder vor der Hoteltür stehe und ununterbrochen klingle, weil ich die Schlüsselkarte nicht mitgenommen habe und damit vor verschlossener Tür stehe.

Ich konnte Tae tatsächlich irgendwie wieder wecken, denn ein paar Momente später öffnet er die Tür und schenkt mir einen missbilligenden Blick. "Wofür bin ich denn bitte nochmals eingeschlafen?", fragt er seufzend, "Das waren gerade mal zehn Minuten. Hättest du nicht weiter laufen können?"

"Undankbarer Trottel", erwidere ich schlicht und drücke ihm einen Kaffee in die Hand, bevor ich an ihm vorbei ins Zimmer laufe. Ich komme aber nicht weit, denn er schlingt einen Arm um meinen Oberkörper und schmiegt sich von hinten an mich. "Danke", seufzt er in mein Ohr.

Ich lache leicht. "Ja, ja, ich hab dir gern Kaffee geholt", meine ich, woraufhin er wieder von mir ablässt. "Was machen wir heute?", frage ich neugierig, sobald ich auf dem ungemachten Bett sitze. Tae gesellt sich zu mir und holt ein Brötchen aus der Papiertüte.

"Schlafen", brummt er anschliessend. Amüsiert boxe ich gegen seine Schulter. "Du bist unmöglich!", pruste ich. "Warte, hast du mein Shirt an?", wechselt er plötzlich das Thema und sieht mich an. 

Mit geschürzten Lippen sehe ich an mir herunter, obwohl ich das nicht einmal müsste, denn ich weiss, dass ich sein Shirt trage. Ich mag seinen Geruch, genauso wie den Weichspüler, den er benutzt, also habe ich anstatt meinem, seines angezogen.

"Nein."

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen4U.Com