Chào các bạn! Truyen4U chính thức đã quay trở lại rồi đây!^^. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền Truyen4U.Com này nhé! Mãi yêu... ♥

Limitless

Baby, I don't want nobody but you~

Jungkook

Gelangweilt drehe ich den Kopf zu Tae und mustere den Älteren dabei, wie er sich gerade wieder einige Pommes in den Mund schiebt. "Bist du bald fertig?", frage ich ihn seufzend, wobei ich den Blick wieder von ihm abwende und zurück zum Club auf der gegenüberliegenden Strasse schaue.

"Wieso bist du nur so ungeduldig?", seufzt Taehyung auf meine Frage hin, was mich kurz grinsen lässt. "Ich war noch nie in einem Club", erkläre ich, "Ich will endlich wissen wie das ist!"

"Kein Wunder, warst du noch nie in 'nem Club und da bin ich mit deinen Eltern auch einer Meinung, denn du bist noch nicht Volljährig und überhaupt nicht zugelassen an solche Orte. Aber wenn es dein Wunsch ist und wir nicht rausgeschmissen werden - ich bin auch in Clubs, bevor ich 18 war, also wieso nicht?", erwidert er. Ich stütze mich auf meine Unterarme, um ihn besser ansehen zu können, denn inzwischen liege ich schon auf der Motorhaube des Range Rovers.

"Bist du trotzdem bald fertig? Ich will heute noch da rein", frage ich nach. "Ungeduldig", trällert er nur amüsiert. Ich verkneife mir das Grinsen, stattdessen schenke ich ihm einen angesäuerten Blick und schlage ihn leicht gegen die Schulter.

"Ist ja gut", meint er nun und trinkt seine Cola aus, bevor er von der Motorhaube runter rutscht und seinen Abfall, genau wie ich zuvor, zum Mülleimer bringt. Auch ich klettere vom Range Rover und lehne mich an diesen, bis der Dunkelhaarige in der Dunkelheit wieder auftaucht und die Hände in den Hosentaschen vergräbt, kaum steht er vor mir.

"Und du willst da wirklich rein?", fragt er. Ich nicke energisch. Ich habe mir das in den Kopf gesetzt und das ziehe ich nun auch durch, egal, was er davon hält. Tae zuckt mit den Schultern und nickt gen Club. "Dann lass uns gehen", beschliesst er und umrundet das Auto, um vom Parkplatz über die Strasse zum Club zu kommen. Aufgeregt folge ich ihm und gemeinsam mischen wir uns unter die paar Leute, welche den Laden gleichzeitig mit uns betreten.

Tatsächlich steht niemand an der Tür, um das Alter zu kontrollieren, was Taehyung wohl den Kopf schütteln lässt. Als wir drinnen sind, spüre ich den Bass der Musik durch meinen ganzen Körper vibrieren, genauso wie die lauten Klänge in meinen Ohren dröhnen. Das Licht ist gedimmt und scheint alle par Sekunden in einer anderen Farbe. Die Luft ist stickig und es schmeckt nach Rauch.

"Willst du immer noch hier bleiben?", ruft Tae mir durch die Musik zu. Ich nicke. Ich wollte diesen Cocktail, ich kriege ihn auch, selbst wenn ich dafür so lange die Luft anhalten muss, bis ich wieder hier raus bin. Wir quetschen uns zusammen zwischen den tanzenden Leuten hindurch, bis zur Bar, an der bereits einige Menschen vorzufinden sind. Tae schnappt sich zwei freie Hocker und bietet mir mit einem Lächeln den einen an, auf den ich mich setze.

Während er bestellt, lasse ich den Blick durch den Raum wandern, mustere die volle Tanzfläche und versuche, mich an die vielen Leute auf einem Haufen zu gewöhnen. "Auch zum ersten Mal hier drinnen?", höre ich da eine Stimme durch den vielen Lärm.

Überrascht sehe ich nach Rechts und mustere die junge Frau neben mir, welche mich mit einem schiefen Grinsen mustert. Zustimmend nickend, schenke ich ihr ein Lächeln. Sie sieht nicht gerade asiatisch aus, wenn ich ehrlich bin, selbst wenn sie schwarze Haare hat. 

"Und?", frage ich sie, "Gefällt's dir?" Sie verzieht auf meine Frage hin das Gesicht, was mich lachen lässt. "Es ist zu voll und zu laut", erwidert sie schmunzelnd. Ich nicke zustimmend. "Ich bin nur hier, weil mein bester Freund mir einen Cocktail bezahlt", erkläre ich und zeige neben mich, auf Tae, der uns bereits mustert. Er schenkt ihr ein kleines Lächeln und nickt ihr zu, bevor er sich wieder abwendet.

"Wie heisst du?", will ich wissen. Sie stellt sich als Jessie vor, woraufhin ich ihr mit meinem Namen antworte. Nach einigen Minuten, in denen wir uns unterhalten haben, tippt Tae mich an der Schulter an und schiebt mir dann wortlos einen Drink hin. 

Seine Miene bleibt unveränderlich, als ich ihm danke und das Getränk mustere. Er ist rot und hat einen Haufen Eiswürfel drinnen, wie ich erkennen kann. Ich führe das Glas an die Lippen und nehme einen Schluck davon.

Jetzt verstehe ich, wie man sich den Trubel hier ständig antun kann. Das Zeug schmeckt verdammt gut. Mir über die Lippen leckend grinse ich Jessie an, die leicht lacht, als sie mich sieht. "Scheint gut zu sein", meint sie. Ich schiebe ihr mein Glas zu. "Probier selbst davon", biete ich ihr an.

Gesagt, getan, sie trinkt davon und nickt dann anerkennend, bevor ich mein Getränk wieder kriege. Eine Weile unterhalten wir uns ziemlich gut und ich vergesse Taehyung völlig, bis der mich harsch in die Seite stösst.

"Hey!", beschwere ich mich und reibe mir über die Stelle, an der sein Ellbogen mich getroffen hat. Als ich mich zum Älteren umdrehe, erkenne ich in seinen Augen wohl zum allerersten Mal Wut. Verwirrt sehe ich ihn an. "Was ist?", frage ich ahnungslos.

Er schnaubt, das kann ich sehen, ehe er mir einen abfälligen Blick schenkt. "Ich gehe frische Luft schnappen. Amüsier' du dich weiter mit deiner neuen Freundin!", meint er gerade noch laut genug, dass ich es durch die Musik verstehen kann.

Mit grossen Augen, sehe ich zu, wie er aufsteht und sich durch die Leute schiebt, ehe er am Eingang verschwindet. Erst als ich ihn nicht mehr sehen kann, verstehe ich langsam, was hier los ist. Auf meinem Gesicht breitet sich ein fettes Grinsen aus und ich drehe mich zu Jessie um, die mich fragend anschaut.

"Ich muss los", erkläre ich. Sie nickt und winkt zum Abschied, als ich aufstehe und ihr zunicke. Danach mache ich mich daran, durch die Leute zu gelangen und zu Tae aufzuholen.

Wer hätte gedacht, dass man ihn eifersüchtig machen kann?

Als ich endlich wieder an der frischen Luft bin, kann ich den Älteren gerade über die Strasse laufen sehen. "Taehyung!", rufe ich laut, doch er ignoriert mich. Ich unterdrücke mir ein Lachen und eile ihm nach. "Tae, du musst nicht eifersüchtig sein, du brauchst es mir nur zu sagen, wenn du meine Aufmerksamkeit haben willst", benutze ich seine einstigen Worte.

"Halt die Fresse, Jeon", kommt es nur angepisst zurück. Nun lache ich doch auf. "Genau das hast du zu mir gesagt, erinnerst du dich? Verstehst du jetzt, wie sich sowas anfühlt?", necke ich ihn. Inzwischen ist er beim Auto angelangt und dreht sich deshalb auch zu mir um.

"Wer sagte, dass ich eifersüchtig bin? Vielleicht habe ich auch einfach keine Lust, von dir vollkommen ignoriert zu werden, sobald du irgendein Mädchen findest!", faucht er. Ich grinse breit und überbrücke die letzten Meter zwischen uns, bis ich ihn gänzlich ans Auto gedrängt habe. "Deine Augen schreien praktisch, wie eifersüchtig du bist", grinse ich leise und tippe gegen seine Brust.

Ich hole tief Luft und mein Lächeln fällt. Eigentlich will ich die nächsten Worte nicht aussprechen, du nervös bin ich, zu gross ist die Angst, dass er tatsächlich nur nicht das dritte Rad am Wagen sein will, aber ich möchte es auch nicht länger einfach geheim halten.

"Aber du solltest wissen, dass ich niemand anderen will, als dich."

Kaum habe ich ausgesprochen, weiten sich seine Augen und er will schon dazu ansetzen, etwas zu sagen, als ich instinktiv handle. Damit er mir ja keinen Korb gibt, lehne ich mich einfach vor, schliesse die Augen und presse meine Lippen auf seine.

Erst reagiert er nicht, eher steht er stocksteif da. Trotzdem löse ich mich nicht von ihm, sondern beginne zaghaft meine Lippen gegen seine zu bewegen. Das scheint auch tatsächlich zu nützen, denn im nächsten Augenblick erwidert er den Druck ein wenig, bis er seine Hände an meine Hüften legt und mich näher zieht.

Mit einem Lächeln streiche ich durch seine Haare und löse mich erst dann keuchend von Taehyung, als ich keine Luft mehr kriege. Der Ältere sieht mich genauso atemlos an, bevor ein Lächeln auf seinen Lippen erscheint. "Wunderbar", erwidert er auf meine Worte, "Denn du solltest wissen, dass ich niemand anderen an deiner Seite ertragen könnte."

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen4U.Com