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1. Eintrag, 26.2.17

Sein Lächeln. Gott, es war so wunderschön.

"Komm her", verlangte er und willig tappte ich mit nackten Füssen auf ihn zu, ergriff seine ausgestreckten Hände und liess zu, dass er mich mit einem leichten Ruck zu sich zog. Kichernd fand ich breitbeinig auf seinem Schoss Platz und bewunderte sein makelloses Gesicht.

Wie hatte ich einen solchen perfekten Menschen nur verdient?

Er liess meine eine Hand los, hob seine und strich mir zart über die Wange. "Ich liebe dich", hauchte er und seine Augen funkelten so ausdrucksstark, dass sich eine Gänsehaut auf meinen Körper legte. Ich lehnte mich vor, platzierte meine freie Hand an seinem Hals, an dem noch von letzter Nacht einige, dunkle Male prangten.

Dann küsste ich ihn sanft.

Gott, wie sehr ich diese Lippen liebte. Sie waren rau, dennoch machten sie so süchtig, wie eine Droge, wirkten sie auf mich. Ich wollte mich niemals lösen, es war immer er, der den Kuss schliesslich aufgrund Luftmangels lösen musste. Mir war es egal. Ich hätte mich auch zu Tode mit ihm geküsst, solange ich an seiner Seite sein konnte.

Er fuhr mit den Fingerspitzen ganz sanft mein Rückgrad entlang und löste damit einen angenehmen Schauer in mir aus. Ich liebte seine Berührungen. Sie waren so sanft, als hielte er Porzellan in seinen Händen, anstelle von mir. Aber gleichzeitig konnten sie auch so fest werden, als wollte er mich nie wieder loslassen.

Nach Wärme suchend schmiegte ich mich enger an ihn, woraufhin er seine ganze Hand auf meinem Rücken platzierte und mich ebenfalls näher drückte. Kein Blatt hätte mehr zwischen uns gepasst, doch es war perfekt so. Ich wollte ihm so nahe sein, wie ich nur konnte. Wieder einmal war er es, der sich schliesslich von mir löste, während ich leise wimmerte, dank des verlorenen Kontaktes.

Ein zartes Lächeln umspielte seine wunderschönen Lippen, als er liebevoll in meine Augen blickte und verlangte: "Erzähl mir etwas."

Ich lehnte meine Stirn gegen seine. "Was möchtest du denn hören?", fragte ich ihn neugierig und folgte den Bewegungen seiner Zunge, als er sich langsam über die Lippen leckte.

"Deine Stimme."

Die Worte waren nicht mehr, als ein leises Hauchen, sie trugen nicht einmal einen Ton in sich. Doch es machte mich so stolz, dass etwas einfaches, wie der Klang meiner Stimme, ihn so weich werden liessen. Er behauptete ständig, dass ich sein Schwachpunkt war, der einzige, den er besass.

Ich konnte ihm das nicht glauben, er war so stark, so gross, er konnte doch gar keinen Schwachpunkt besitzen. Leise begann ich zu erzählen, es war nichts atemberaubendes, es war der Traum von letzter Nacht.

Er lehnte sich zurück, schloss seine Augen und liess seine eine Hand an meinem Rücken verweilen und die andere mit meiner verschränkt. Und so hockten wir auf dem grossen Sofa, ich auf seinem Schoss. Ich erzählte und er hörte mir zu...

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Hii, Willkommen zu meiner dritten Vkook FF!

Diesmal etwas anders aufgebaut, aber ich mag es irgendwie :) Die Kapitel werden hier kürzer sein, als bei den anderen, weil es ja auch Tagebucheinträge sind. Ich hoffe, das stört euch nicht allzu sehr, dafür werde ich sicher öfter und schneller updaten können :)

Ich hoffe, ihr werdet Spass beim Lesen haben!

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