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✠20✠

Jungkook

Jedes Glas das ich in mich hineinkippte, jeder Schluck der meine Kehle herunterlief, brannte ungemein in meiner Kehle. Taehyung's Hand fuhr über meinen Oberschenkel, weiter höher, immer höher bis sie an einem Punkt halt machte. Benommen starrte ich darauf, unternahm jedoch nichts, ich blickte auf zu Taehyung dessen Grinsen schon ziemlich breit war. Ich musste ebenso grinsen. Seine Hand massierte langsam meinen Schritt und löste ein prickelndes Gefühl in mir aus. Taehyung näherte sich meinem Gesicht, legte seine andere Hand an meinen Rücken und fuhr mit dieser immer weiter runter.

"Gefällt dir das, Baby?", raunte er verführerisch in mein Ohr und ließ mein Herz einen kurzen Sprung machen. "Ja", gab ich wie benommen von mir und spürte kurz daraufhin seine Lippen an meinem Hals. Ich keuchte ab und zu, blendete alles um uns herum aus und war in meiner eigenen Welt.

Aufeinmal stand Taehyung auf, packte mein Handgelenk und zog mich mit wo anders hin. "Wir wollen doch nicht gestört werden", vernahm ich halbwegs und ließ mich hinterher ziehen. In einem leeren Raum angekommen drehte er mich so dass ich ihm direkt ins Gesicht schauen musste.

Er blickte von meinen Augen bis runter zu meinem Schritt, sein Blick blieb dort kurz hängen ehe er wieder mich amschaute und sich über die Lippen leckte. "Tae~", gab ich kläglich von mir, symbolisierte ihm dass ich seine Nähe wieder wollte. "Was möchtest du denn?", fragte er grinsend während er näher kam, seime Hand an meinen Arsch legte und mich nah an sich zog.
"Dich", gab ich wie benommen von mir.

Er knetete meinen Hintern, entlockte mir somit einige Keucher. "Spring", flüsterte er mit seiner tiefen Stimme in mein Ohr. Ich tat was er wollte, war komplett wehrlos, doch selbst wenn ich könmte würde ich ihn nicht von mir stoßen. Wieder einmal legte er seine Lippen an meinen Hals, begann an empfindlichen Stellen zu saugen und entlockte mir leichte Stöhner. Er drückte mich an die Wand um mich besser im Griff zu halten. Meine Beine schlang ich enger um ihn, somit brauchte er nur eine Hand, welche auf meinem Hintern lag, um mich fest zuhalten.

Mit der amderen Hand fuhr er langsam unter mein Shirt, löste somit ein prickelndes Gefühl in mir aus. Mein Herz begann schneller zu schlagen, es wurde heißer um uns herum und ich fühlte ihn näher als je zuvor.

Als nächstes waren meine Lippen an der Reihe. Er begann einen stürmischen Kuss, ließ mir nichtmal die Chance um die Dominanz zu kämpfen. Den Kampf hätte ich verloren bevor er begonnen hätte. Aber ich will ihn sowieso über mir und nicht unter mir.

Zwischen den ganzen Küssen fragte er mich, "Wie sehr willst du es?"
"Sehr, ich will es, ich will dich. Jetzt."

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Drunken emotions

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