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Jungkook Pov

Ich öffne die Tür zu meinem Zimmer während ich mir den eigenen Nacken massiere, als ich Taehyung vor dem Spiegel stehen sehe und er trägt etwas, was mir durchaus bekannt vorkommt.

Er zuckt kurz zusammen und sieht mich überrascht über das zu frühe auftauchen an, aber statt die Frage, die ganz groß in seinem Gesicht geschrieben steht, zu beantworten, schmeiße ich den Mantel auf den Boden und gehe auf ihn zu.

"Du hast sie tatsächlich angezogen", sage ich und lecke mir über die Lippen.

Ich habe sie zwar direkt nach dem aufstehen auf die Couch gelegt, als ich sie hinten in meinem Schrank entdeckt habe, in der Hoffnung ich könnte ihn nach meiner Schicht dazu bewegen sie anzuziehen, aber ich habe nicht damit gerechnet das er das tun würde während ich weg bin.

"Und ich verstehe nicht warum."

Er zupft an dem Saumen des Ärmellosen Pullovers herum, welches er über dem Hemd mit den kurzen Ärmeln trägt und dreht das gerötete Gesicht peinlich berührt zur Seite.

Ich packe ihn an den Hüften und presse ihn mit dem Rücken an die Wand, dabei schiebe ich mein eigenes Bein zwischen seine und fange an mit meinem Knie sein Glied durch die Hose zu massieren.

"Warte... Stopp...", sagt er und versucht mich von sich weg zu drücken, aber ich packe ihn an beiden Handgelenken und beiße ihm in das Ohr, denn das ist ein sensibler Punkt bei ihm.

Es macht mich nur noch mehr an, dass meine uniform ihm ein wenig zu groß ist und die Reaktion seines Körpers auf mich bringt mich fast um den Verstand.

"Jetzt können wir über etwas reden, was mich seit einer Weile beschäftigt. Du weißt wie ich heiße, Tae, also nenn mich gefälligst nicht mehr Jeon."

"Ah..~', stöhnt er als ich den Druck meines Knies auf die immer größer werden Beule verstärke und mit meinen Lippen seinen Hals hinunter wandere.

"Sag es", hauche ich gegen seine warme Haut und fange an daran zu saugen.

Ich liebe seinen Geruch, der sich zusammen mit meinem Shampoo vermischt und ich liebe seine Reaktionen auf meine Gesten, auf meinen Aktionen und meine Worte.

Bisher war Sex für mich Sex, egal wer meine Partnerin war, aber zum ersten Mal ist es mehr als das, es ist wie eine Droge, von der ich meine Finger nicht mehr lassen kann.

"Jungkook~", sagt er leise meinen Namen und hätte ich nicht direkt vor ihm mit meinen Lippen an seinem Hals gestanden, dann hätte ich es wohl kaum gehört.

"Gut so", sage ich und fange an den Reißverschluss seiner Hose zu öffnen. Sein Atem geht in stößen und streift mein Ohr während er sich an meine Schultern klammert, aber kaum habe ich seine Beine von der Hose befreit und die Boxer hinterher auf den Boden geworfen, packe ich ihn an seiner Hüfte und drehe uns um, sodass ich jetzt mit meinem Rücken an der Wand stehe.

Ich positionieren seinen Hintern direkt an meinem Glied und umschließen sein eigenes mit meiner Hand welche ich rauf und runter bewege.

"Jungkook... Ahh~" Er greift nach hinten und krallt seine Fingernägel in meine Oberschenkel. Der Schmerz ist nur kurzzeitig, denn schnell packt mich die daraus resultierende Lust.

" 'Es tut mir leid, Jungkook.' Sag es, andererseits lasse ich dich nicht kommen."

Quälend langsam bewege ich meine Hand immer wieder rauf und runter, streiche über die Spitze und verteile Küsse auf seinem Hals um ihm das ganze noch schwerer zu machen und die Worte aus ihm heraus zu bekommen.

"Wofür?", fragt er schwer atmend und versucht über seine Schulter hinweg mit diesen großen Augen und den geröteten Lippen Mitleid bei mir zu erregen, aber zu sehen wie schwer es ihm fällt den Druck auszuhalten turnt mich nur noch mehr an.

"Glaubst du, ich hätte den Dreck an deinen Schuhen nicht bemerkt? Ich weiß das du die Wohnung entgegen meines Verbotes verlassen hast und ich möchte eine Entschuldigung aus deinem Mund hören."

Dieser Ausdruck in seinen Augen, wie der eines Rebells, er bittet mich geradezu darum ihn zu bestrafen.

"Ich lasse dich nicht kommen, bis ich die Worte über diese wunderschönen Lippen wandern höre."

Mit dem Daumen streiche ich darüber und grinse, als er seine Zunge raus streckt und anfängt an meinem Daumen zu saugen. Ich fange an meine Hüfte nach vorne zu bewegen und mein mehr als steifes Glied an seinem Hintern zu reiben.

"Ah... Nein..."

Mit der freien Hand, die die nicht mit seinem Glied beschäftigt ist, öffne ich meine Hose und lasse sie meine Beine herunter rutschen.

"Nein? Du möchtest nicht kommen?"

Langsam wird das auch für mich zu viel und wenn er nicht bald nachgibt, halte ich das nicht länger aus. Ich ziehe meine Boxer runter und führe meinen Penis direkt an seinen Eingang, aber ich umkreise diesen nur, ohne ihn einzuführen.

"Bitte... Ich möchte kommen." Er versucht mit seinen Bewegungen nach hinten das zu bekommen, was ich ihm die ganze Zeit über verwehre, aber ich habe mein eigenes Glied fest umklammert und beschäftige es, indem ich mit meiner Hand rauf und runter pumpe.

"Dann sag es", hauche ich in sein Ohr und streiche ihm das Haar aus dem Gesicht. " 'Es tut mir leid, Jungkook.' "

Genauso langsam wie meine Bewegungen an seinem Glied, führe ich einen Finger in ihn und fange an ihn zu bewegen.

Taehyungs stöhnen wird lauter und auf der Suche nach etwas anderem als meinen Oberschenkeln an das er sich klammern kann, greift er nach meinem Hemd und zieht daran.

"Es tut mir leid, Jungkook."

Sofort lasse ich ihn zufrieden los und sehe zu wie er nach vorne stolpert und halt an dem Bett sucht als er auf die Knie fällt. Erschöpft legt er seinen Kopf darauf und schließt die Augen, aber ich bin nicht fertig mit ihm.

So wie er da liegt, das ist die richtige Position. Ich packe ihn an der Hüfte, schiebe ihn etwas weiter nach oben, sodass er mit seinem gesamten Oberkörper auf dem Bett liegt und dringe dann ohne weiteres in ihn ein.

"Ich hoffe für dich, du hast nicht die Gesellschaft von jemand anderem gesucht, als du in meiner Abwesenheit die Wohnung verlassen hast."

Obwohl ich weiß, dass er aufgrund der mangelnden Vorbereitung Schmerzen haben muss, stoße ich immer wieder in ihn ein. Er hat sein Gesicht im Bett vergraben und erstickt sein lautes Stöhnen mit dem Stoff zwischen seinen Zähnen, was mir gar nicht gefällt.

"Soll ich dich wieder quälen und nicht kommen lassen?", frage ich und halte mitten in meiner Bewegung inne.

Sofort schüttelt er den Kopf und hebt ihn an, aber er zögert bevor er sich zu mir umdreht und mir in die Augen sieht. "Ich tue das mit niemandem außer dir."

Dieser Ausdruck in den Augen, der ganze Ausdruck im Gesicht, es ist als würde ein Blitz in mich einschlagen, diese Wirkung hat er auf mich. Wie kann mann nur so verdammt Sexy sein und es gar nicht wissen? Er weiß nicht, welchen Effekt er auf mich hat.

"Verdammt", stoße ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, bevor ich mich aus ihm heraus ziehe und ihn mit einem Schwung auf den Rücken drehe, bevor ich wieder mit voller Wucht in ihn eindringe und meine Lippen fordernd auf seine presse.

Es ist ein schlampiger Kuss, aber wir beide können nicht mehr klar denken, das merke ich. Immer wieder stöhnt er laut auf, krallt sich fester in meinen Rücken mit jedem Stoß den ich seinen Punkt treffe und atmet erleichtert aus als er zwischen meinem und seinem Oberkörper kommt.

Nur kurz nach ihm erreiche auch ich meinen Höhepunkt und komme in ihm. Vollkommen fertig ziehe ich mich aus ihm heraus und lege mich in das Bett neben ihn.





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