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Jungkook Pov
Ich höre den Fernseher bereits laufen noch bevor ich den Schlüssel im Schloss umdrehe. Die Geräusche der lauten Schüsse dringen wahrscheinlich selbst durch die kräftigen Wände zu den Nachbarn und ich frage mich, ob bereits jemand geklingelt hat, er aber nichts gehört oder es einfach ignoriert hat.
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit ohne Taehyung. Jedes Mal wenn ich nach Hause kam, war ich unglaublich müde. Ich habe die Schuhe ausgezogen, die Klamotten auf den Boden geschmissen, geduscht und mich ins Bett geworfen.
Aber jetzt ist da etwas anderes. Etwas was mir wichtiger ist als mein Schlaf nach einer 24 Stunden Schicht.
Ich schmeiße meine Schlüssel in die Schale, die auf der Kommode im Eingangsbereich steht und schaue kurz in den Spiegel bevor ich in das Wohnzimmer gehe, wo er auf der Couch sitzt.
Er hebt sofort den Kopf als er mich sieht und schaltet den Fernseher aus.
"Hey!", sagt er und springt mit einem breiten Lächeln im Gesicht auf, aber statt zu antwortet beobachte ich ihn genauer.
Als ich ihm Geld hinterlassen habe, hätte ich nicht damit gerechnet das er es dafür nutzen würde. Ich dachte er würde sich passende Klamotten oder irgendetwas materielles kaufen, aber stattdessen hat er dem Friseur einen Besuch abgestattet.
Ich bin geflasht, denn von den braunen Haaren, die bereits so lang waren, dass sie ihm fast über die Augen gingen, ist praktisch nichts mehr zu sehen. Nicht nur die Farbe hat sich geändert, die Haare haben jetzt viel mehr Form, er trägt sogar einen Seitenscheitel, der ihm unglaublich gut steht und das Lila in Verbindung mit der dunklen Lederjacke lässt ihn unglaublich aussehen.
"Was ist?", fragt er und fährt sich durch dir Haare. "So schlimm?" Er wirkt verunsichert und das Lächeln verschwindet, weil er meine Reaktionen falsch gedeutet hat.
Ich trete näher an ihn heran, lege meine Finger unter sein Kinn und drücke es nach oben. "Du siehst verdammt heiß aus, Tae."
Er lächelt zufrieden und legt seine Hände auf meine Hüften bevor er den Kopf weiter hebt und nur noch wenige Zentimeter Raum zwischen unseren Lippen lässt.
Sein Blick hat sich an meinen gekettet, wie ein Schloss und das verlangen darin ist so deutlich wie mein eigenes in der Hose. Er beißt sich auf die Unterlippe und streicht mit seinen Händen meinen Schritt entlang, bis er leicht zugreift und anfängt es zu kneten.
"Verdammt...", stöhne ich.
Ich kralle mich an seinen Haaren fest, ziehe seinen Kopf nach hinten und fange an Küsse auf seinem Hals zu verteilen, während ich ihm mit der andern Hand die Lederjacke abstreife und auf den Boden schmeiße.
Ohne mich von seinem Hals zu lösen, führe ich ihn zur Couch wo er sich auf meinen Schoß sinken lässt. Er entlockt mir ein stöhnen als er sich windet und dafür sorgt, dass sein Hintern sich gegen meinen Schwanz bewegt.
"Mach das noch einmal", sage ich und verstärke meinen Griff an Taehyungs Taille während ich meine Hüfte langsam bewege. Sofort kopiert er meine Bewegungen und führt seine Hand an meinen Nacken um mich in einen Kuss zu verwickeln.
Taehyung öffnet seine Lippen und lässt mich mit meiner Zunge hineingleiten, nur damit er anfängt daran zu saugen und mir erneut ein Stöhnen zu entlocken.
Ich löse mich von ihm um ihn so schnell wie möglich aus seinen Klamotten zu befreien. Hektisch greife ich nach dem Saum seines T-Shirts und ziehe es ihm über den Kopf. Bei dem Anblick seines leicht mit Schweiß bedeckten Oberkörpers bleibt mir kurz die Luft weg.
Erneut greife ich in seine Haare und ziehe seinen Kopf nach hinten, wissend das es Taehyung verrückt macht und platziere meine Lippen auf seinem Schlüsselbein, bevor ich anfange daran zu saugen.
"Jungkook... Bitte", stöhnt Taehyung und krallt sich an meinen Klamotten fest. Erneut löse ich mich und lasse ihn los, muss mir allerdings auf die Unterlippe beißen, um mich bei dem Anblick der unordentlichen Haare und den geröteten Lippen zu kontrollieren.
"Bitte was?", frage ich und runzle die Stirn gespielt verwirrt. Er senkt den Blick, aber das erlaube ich ihm nicht. Ich platziere Mittel- und Zeigefinger unter seinem Kinn und zwinge ihn mich anzusehen.
"Du musst mir sagen was ich machen soll." Mein Blick bohrt sich in seinen und beinahe verliere ich alle Kontrolle, als Taehyung rot anläuft und mich mit einem ernsten Ausdruck ansieht.
"Fass mich an", befiehlt er mir und streicht mir mit seinen Fingerspitzen den Hals entlang.
"Du musst genauer werden", sage ich mit einem grinsen im Gesicht um ihn zu ärgern, aber es scheint als hättet er genug, denn er fängt wieder an seinen Hintern gegen mein hartes Glied zu reiben und entlockt mir damit ein unterdrücktes stöhnen während ich den Kopf in den Nacken schmeiße.
"Fuck... Tae." Ich umklammere seine Hüfte mit meinen Händen um seine Bewegungen zu stoppen. Er sieht mich flehend an und beugt sich vor, bis unsere Lippen nur noch Zentimeter voneinander entfernt sind.
"Tu es einfach. Beeil dich und fass mich an", sagt er während er sich seine Hose aufknöpft und die eigene Beule unter seiner Boxer offenbart und anfängt sie zu massieren.
"Hier ist jemand heute besonders Gierig", knurre ich und schlage seine Hand weg bevor ich meine eigene rauf lege. Ich fange an sein Glied zu massieren, zuerst sanft und dann mit immer mehr Druck.
Er legt den Kopf in den Nacken und verschränkt seine Hände in meinem während er stöhnt. Durch die Boxer spüre ich deutlich die Lusttropfen an dem Stoff.
Ich höre auf und Taehyung reagiert sofort darauf indem er sich wieder aufrecht hinsetzt und die Augen in Verwirrung öffnet, aber ich verliere keine Zeit als ich seine Beine um meine Hüfte schlinge und meine Hände an seinem Hintern platziere bevor ich ihn hoch hebe.
Er ist schwerer als er aussieht, aber es freut mich, weil es heißt das er genug isst und mir nicht verhungert während ich nicht auf ihn aufpassen kann.
Ich öffne die Tür mit meinem Ellbogen und lege Taehyung vorsichtig auf das Bett bevor ich zu ihm krabbel.
"Du möchtest also, das ich dich anfasse?", frage ich woraufhin er wie wild nickt.
"Ja, verdammt, das sage ich dir die ganze Zeit." Er schnappt sich meine Hand und platziert sie auf seinem Glied während er mich mit einem Verlangen ansieht, von dem ich glaube das es niemals erlöschen kann.
Ich grinse zufrieden und befreie ihn von seiner Boxer bevor ich anfange ihm einen runter zu holen. Er atmet erleichtert ein und verdeckt sein Gesicht mit den Händen, aber ich bin noch lange nicht fertig damit ihn zu ärgern.
Meine Bewegungen werden immer schneller, bis ich merke wie er beinahe den Verstand verliert und ich langsamer mache, so langsam das er erneut nach meiner Hand greift und sie weiter unten platziert.
"Benutz deine Finger", sagt er und läuft rot an.
Ich nicke und beuge mich über ihn um das Gleitgel aus der Kommode zu kramen bevor ich meine Finger in die kalte Flüssigkeit tauche und den ersten in ihn einführe.
Taehyung stöhnt auf und beugt seinen Rücken durch. Alleine vom zugucken könnte ich bereits kommen, denn es kostet mich eine Menge Disziplin ihn nicht sofort zu nehmen. Ich spreize seine Beine weiter auseinander und verteile Küsse an seinen Inennschenkeln.
"Noch einen", bringt er erstickt hervor und krallt sich in die Bettwäsche als ich seiner Forderung nachkomme.
Verdammt. Ich kann wirklich nicht mehr. Noch nie habe ich jemand so heißes und erotisches gesehen wie ihn. Wenn ich bei ihm bin, kenne ich keine Selbstbeherrschung.
Ich ziehe meine Finger aus ihm heraus, befreie mich aus meiner Hose und der Boxer und platziere mein Glied an seinem Eingang.
"Das könnte weh tun", sage ich, aber er überrascht mich indem er seine Hände an meinen Hinterkopf legt und mich zu sich runter zieht, sodass ich ihm in die Augen sehe.
"Das ist mir egal und jetzt tu es endlich."
Ich kann nicht anders als bei diesem wütenden, fast bedrohlichen Ausdruck in Zusammenhang mit den Worten Lächeln, als ich in ihn eindringe.
"Fuck... Jungkook!"
Mir wird noch heißer als es dank der Heizungen in diesem Raum ohnehin schon ist. Alleine seine Stimme bringt mich um den Verstand, aber wenn er meinen Namen beim Sex stöhnt, dann ist es als wäre mein ganzer Kopf leer gefegt. Da ist nichts mehr drin außer ihm.
Ich ziehe mich komplett aus ihm heraus und dringe mit voller Wucht erneut in ihn ein, gebe mich diesen Gefühlen vollkommen hin, die ich selber nicht ergründen kann und presse meine Lippen auf seine.
Ich weiß nicht mehr, wie mein Leben vor ihm war. Ich weiß nicht, was ich getan habe bevor er hier bei mir lebte oder wie der Sex mit anderen Frauen war bevor ich ihn hatte. Alles was ich weiß ist, dass das hier die beste Zeit meines Lebens ist und das er das beste ist, was mir darin passieren konnte.
×××××


Damit ihr eine Vorstellung habt wie Tae aussieht 😏
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