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Jimin Pov

„Das wollte ich hören. Du sollst dich nicht vor mir schämen, Baby", gibt er zufrieden von sich und tritt hinter mich, um seine Hände auf meine Schultern zu senken. „Du bist ja ganz verspannt. Schließ die Augen und lass mich dich ein wenig verwöhnen", schlägt er sogleich vor. Anfangs möchte ich ihm widersprechen, da er selber wahrscheinlich genauso erschöpft ist, sobald er aber beginnt meine Schultern zu massieren, kriege ich keinen Laut raus. Dafür fühlt es sich einfach zu gut an.

Meine Augen fallen wie von selber zu und ich spüre, wie sich mein Körper durch die Massage noch mehr entspannt, als es wegen des warmen Wassers ohnehin schon der Fall war. Lange verbleibt es aber nicht bei den Händen an meinen Schultern, stattdessen beginnt er nun meinen Nacken zu küssen. Auch, wenn mich diese Geste normalerweise unheimlich entspannt, kann ich es diesmal nicht behaupten, da ich plötzlich deutlich spüre, wie das ganze Blut in meine südliche Region schießt und ich hart werde.

Ich schlucke schwer und versuche mir nichts anmerken zu lassen. Dank des Schaums sieht er immerhin nicht, was dort los ist und es wäre mir unangenehm, wenn er erfahren würde, was diese kleinen Berührungen in mir auslösen. Und noch unangenehmer wäre es mir, wenn ich ihn damit in eine unangenehme Lage bringen würde. Zwar sind wir nun ein Paar, wirklich lange läuft das zwischen uns aber noch nicht und ich weiß absolut nicht, was Yoongi in sexueller Sicht von mir denkt.

Schließlich sind wir nicht einmal annähernd so weit gekommen oder haben jemals darüber geredet. Wirklich viel Erfahrung mit sowas habe ich ohnehin nicht, da ich noch Jungfrau bin. Zwischen zwei Männern bin ich da jedoch umso unerfahrener. Normalerweise müsste ich mir um sowas auch keine Gedanken machen, aber mein Körper lässt mir gerade keine andere Wahl und mit einem Mal ist diese Massage die reinste Qual.

„Hyung, ich bin ziemlich müde. Wie wär's wenn du das Bett schon mal machst? Ich wasche mich schnell ab und komme dann nach", schlage ich wenig später vor, da es langsam unangenehm mit einer Erektion wird. Und wenn ich vor ihm aus der Wanne steige, ist es nur schwer zu übersehen, was mein eigentliches Problem ist und das ist definitiv nicht die Müdigkeit.

„Okay, ich warte im Bett auf dich", nickt er und gibt mir einen letzten Kuss auf den Nacken, bevor er endlich das Bad verlässt. Sofort ziehe ich den stöpsel raus und drehe das Wasser auf, um mich abzuwaschen und meine Erektion loszuwerden. Darauf scheint mein Körper nicht reagieren zu wollen und wirklich kalt kann ich das Wasser auch nicht drehen, da ich bis eben noch im warmen Wasser gelegen hab und somit wahrscheinlich erfrieren würde.

Demnach ergreife ich Yoongis Bademantel, welchen ich mir umbinde und versuche die Erektion so gut es geht zu verstecken. Zwar ist es unangenehm mit einem steifen Glied einzuschlafen, aber wer sagt, dass es unmöglich ist? Bis morgen früh sollte sie schon weg sein.

Zu meinem Glück liegt Yoongi schon im Bett und hat auch schon ein Buch in der Hand, worüber ich mehr als nur froh bin, da sein Blick nicht auf mir ruht. „Alles gut?", richtet er seinen Blick aber doch auf mich, als ich mich zu ihm ins Bett lege, was ich mit nur einem Nicken bestätige.

Tatsächlich ist das Ganze nicht so erträglich, wie ich es mir vorgestellt habe. Egal, woran ich versuche zu denken, die Beule unter dem Bademantel will nicht abklingen und das Bedürfnis, sie selber zu beseitigen, wächst immer mehr.

„Hyung", mache ich Yoongi auf mich aufmerksam und setze mich auf, was dafür sorgt, dass er sein Buch nun komplett zur Seite legt. Bevor er reagieren kann, platziere ich mich auch schon breitbeinig auf seinem Schoß. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er meine Erektion nun deutlich spüren kann und nun ist er derjenige, der sich versteift.

„Jiminie", bringt er schwer atmend hervor. „Es ist deine Schuld, Hyung. Du hast drauf bestanden mich auszuziehen und zu massieren", schmolle ich. „Was ist meine Schuld, Jiminie? Zeig mir, was Hyung getan hat."

Es ist ziemlich offensichtlich, dass er ganz genau weiß, was das Problem ist und nur dumm spielt, allerdings turnen mich seine Spielchen gleich ein wenig mehr an. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich ziemlich erregt bin und gar nicht mehr normal denken kann. Unter anderen Umständen hätte ich das hier auch niemals gemacht.

Zögernd ergreife ich seine Hand und platziere sie auf meine Beule. „Fuck, Baby", keucht er und beginnt mich über dem Bademantel zu massieren, was mich leise aufstöhnen lässt. Er öffnet den Bademantel und legt meinen Körper frei, um mein Glied nun richtig zu umgreifen und auf und ab zu reiben.

Ich werfe den Kopf stöhnend in den Nacken und beginne sanft in seine Hand zu stoßen. Ehe ich mich versehe hat er uns auch schon so gedreht, dass ich auf dem Rücken liege und er über mich gebeugt ist. „Das nächste Mal gibst du mir direkt Bescheid, statt es vor mir zu verstecken, Baby. Hast du verstanden? Komm direkt zu Hyung, wenn du Hilfe brauchst, ja?"

„J-ja, Hyung", bringe ich gerade noch so heraus und schaue ihm dabei zu, wie er sich von seiner Kleidung entledigt. Als mein Blick auf sein großes, mittlerweile auch hartes, Glied fällt, muss ich schwer schlucken. Das ist alles so ungewohnt und ich weiß absolut nicht, wie das funktionieren soll und dennoch wünsche ich mir im Moment nichts sehnlicher, als ihn so nah zu spüren, wie es nur möglich ist. Nicht, weil ich unglaublich erregt bin, sondern eher, weil Yoongi für das komische Gefühl in meiner Brust und meinem Bauch verantwortlich ist. Wenn es nicht noch zu früh wäre und ich wüsste, wie Liebe sich wirklich anfühlt, würde ich behaupten, mich unglaublich in ihn verliebt zu haben.

„Setz dich auf, Baby", weist er mich an und sogleich gehe ich der Anweisung nach. Er nimmt sein Glied in die Hand und platzier die andere in meinen Haaren. „Sei ein guter Junge und mach, was Hyung dir sagt, damit es nicht so sehr weh tut. Weißt du, was du tun sollst?"

Ich schaffe es nur leicht zu nicken und richte meinen Blick auf sein Glied, ehe ich ihn dann auch langsam in meinen Mund eindringen lasse. Zwar kriege ich ihn nicht wirklich weit rein, aber dank Yoongis Hilfe habe ich wenigstens den Rhythmus relativ schnell drauf und die Worte, was für ein gutes Baby ich doch sei, lassen mich ein wenig selbstbewusster handeln. Schnell finde ich Spaß an dem, was ich tue und zu gerne würde ich ihn so zum Orgasmus bringen, wenn ich mir nicht etwas anderes noch sehnlicher wünschen würde.

Bevor er kommen kann, drückt er mich aber auch schon wieder weg und drückt mich wieder sanft auf die Matratze. „Was möchtest du, Baby?", fragt er nach, da auch er nun ein wenig unsicher zu sein scheint. „Schlaf mit mir, Hyung. Ich möchte dich spüren", bitte ich ihn. „Bist du dir sicher, Jiminie? Ich kann dich auch anders verwöhnen, wenn du dir noch unsicher bist. Wir müssen das nicht tun", hakt er nach und streicht mir durch die Haare.

„Ganz sicher", bestätige ich ihm ohne zu zögern. „Bist du noch Jungfrau?", folgt auch gleich seine nächste Frage, welche ich ihm mit einem Nicken bestätige. „Ich sehne mich so sehr nach dir, ich würde es nicht sagen, wenn ich es nicht so meinen würde", versichere ich ihm, als ich merke, dass er noch zögert.

Damit er sich nicht weiter Gedanken darum macht, verbinde ich unsere Lippen zu einem Kuss und spüre wenig später auch schon seinen Finger an meinem Eingang. „Erschreck dich nicht. Wenn es dir nicht gefällt, können wir immer noch abbrechen. Du musst es mir nur sagen", stellt er noch einmal klar.

„Bitte, Hyung", flehe ich ihn fast schon an, da ich es kaum noch aushalte. Das scheint ihm ebenfalls den Rest zu geben, da er seinen Finger auch schon sanft in mich einführt. Es ist unangenehm, allerdings tut es nicht wirklich weh und schnell gewöhne ich mich auch an seine restlichen zwei Finger, mit denen er mich dehnt.

Stöhnend schließe ich die Augen und bewege mich gegen seine Finger, finde viel zu schnell großen Gefallen daran, was er dort unten anstellt. Allerdings ist die Vorfreude auf etwas anderes noch viel größer und ich entferne seine Finger, nur, um sein Glied dort anzusetzen.

Damit er mich nicht ein weiteres Mal fragen kann, ob ich mir auch wirklich sicher bin, verwickele ich ihn in einen intensiven Kuss. Gleich daraufhin spüre ich, wie er sich langsam in mich schiebt und ich muss gestehen, dass es nichts im Vergleich zu seinen Fingern ist. Anfangs ist ein leichter Schmerz zu spüren, sobald er sich aber zu bewegen beginnt, spüre ich nichts anderes, als die Erregung in meinem Körper.

Schnell finden wir unseren persönlichen Rhythmus und unsere Körper schmiegen sich aneinander, während wir mit jedem Stoß dem Orgasmus näher kommen. Yoongis Hand wandert zu meiner eigenen, die neben mir auf dem Kopfkissen ruht und er verschränkt unsere Finger miteinander, ehe er immer schneller wird.

Unser Kuss wird immer wieder von unserem Keuchen und Stöhnen unterbrochen und ich spüre, wie ich nicht mehr lange kann. „Ich komme gleich", lasse ich ihn keuchend wissen, woraufhin seine Stöße gleich umso fester werden, solange, bis er den Punkt findet, welcher mich Sterne sehen lässt. Sobald auch schon die nächsten Stöße folgen, komme ich mit einem lauten Stöhnen und entleere mich zwischen unseren Oberkörpern, während ich deutlich spüre, wie auch Yoongi in mir gekommen ist.

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Partnerstory written by @riawinchesterx & @elijeon

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