»26 [!]«
Dieses Kapitel enthält explizit sexuelle Inhalte. Lesen auf eigene Verantwortung.
[Jungkook]
Ich hatte meine Hand in seinen Haare vergraben, während er meinen Hals küsste, sich an einigen Stellen etwas festsaugte, aber an einer auch verweilte und mich dort somit wahrscheinlich markierte. Mir entwich ein leises Stöhnen in diesem Moment, da Taehyung gleichzeitig meine Seiten mit seinen Fingerspitzen entlang strich und weil ich nichts anhatte, diese Berührung seiner Haut auf meiner einfach viel intensiver war.
Tatsächlich hatte ich nur wenig Kontrolle über meinen Körper und handelte vollkommen instinktiv, weshalb ich anfing mein Unterleib allmählich gegen das von ihm zu drücken, mich regelrecht an seinen noch in Kleidung, die sich auf meiner nackten Haut so kribbelig anfühlte, gehüllten Körper zu pressen. Es war aber auch ein wenig unangenehm, denn das eine Mal drückte ich mein Glied an seinen Gürtel, was sogar wehtat.
„Wir sollten ins Schlafzimmer gehen, oder?", fragte ich leise und schaute mich um. Ich saß zwar auf Taehyungs Schoß, dieser aber nur auf einem Hocker und der Sessel wäre auch zu klein für uns beide gewesen. Er ließ sich das also nicht zweimal fragen, legte seine Hände einfach an meinen blanken Hintern und trug mich so nach oben in sein Schlafzimmer, also das größte und am besten eingerichtete im ganzen Appartement. Vorsichtig ließ er mich auf das Bett fallen und stellte sich doch an den Rand, schaute zu mir hinunter, dabei ein schwaches grinsen auf den Lippen.
Mit einer sehr schnellen Bewegung, zog der Mann sich das weiße T-Shirt aus und warf es in irgendeine Ecke des Zimmers, sodass ich einen ungestörten Blick auf seinen gut muskulös antrainierten Oberkörper hatte, auf den ich dieses Mal starren durfte, auch ohne mich schlecht zu fühlen. Und ich genoss das richtig, bekam auch schnell den restlichen Mut, um mich aufzusetzen und gerade als ich meine Hand darauf legten wollte, zögerte ich dann doch.
„Hab keine Angst und sei nicht schüchtern", sagte Taehyung und nahm meine Hand. Er führte sie zu seinem Oberkörper, legte sie ein wenig unterhalb seiner Brust hin und einfach das Gefühl von seiner warmen, so weichen Haut an meiner kalten Hand, raubte mir für einen ganzen Augenblick den Atem und ich musste mich auch wirklich dabei zusammenreißen, nicht in Ohnmacht zu fallen. Weil ich meine Hand selbst nicht bewegen konnte, einfach weil mich so plötzlich die Nervosität packte, dass ich auch vollkommen den Mut verlor, legte Tae seine wieder an meine und führte sie langsam über seine Bauchmuskeln, die sich anfühlten als seien sie von einem Architekten in Marmor geschlagen worden. Aber sie waren irgendwie auch ein wenig weich.
Je länger das so war, desto mehr Mut bekam ich wieder, sodass ich auch meine zweite Hand an ihn legte und irgendwann so weit war, dass ich einmal auch einen Kuss auf seine Haut drückte. Dann auch einen zweiten, etwas weiter unten, und einen weiteren, bis ich seinen kalten Gürtel an meinem Kinn spürte.
Einmal atmete ich tief ein und aus, bevor ich anfing diesen zu öffnen, was ich aber nicht wirklich hinbekam, da meine Hände so zitterten.
„Lass mich dir helfen", meinte Tae leise und Tag das dann auch, sodass er nur noch in seiner Boxer vor mir stand. Er war schon relativ gut erregt, sodass meinem Gesicht eine ziemlich große Beule entgegen ragte, weshalb ich einmal laut schluckte, denn ich wusste einerseits nicht, was ich jetzt zu tun hatte und andererseits auch nicht, wie ich mit der Größe dieses Dinges umzugehen hatte. „Ich führe, okay?"
Ich nickte.
Taehyung kam zu mir auf das Bett, konnte es sich dabei nicht entgehen lassen, mich immer wieder zu küssen, während er sich positionierte, wobei ich mich nach ihm richtete. Er lag gegen die Lehne des Bettes, ich lag mehr oder weniger zwischen seinen Beinen und krabbelte langsam über ihn, meine Hände dabei auf seine Beine legend.
Sobald Tae seine Hand an seinen eigenen Schritt legte, bemerkte ich, dass es nun wirklich passieren würde und dann schon zog er die Beine kurz zu sich um die Boxer nun auch ausziehen, sodass wir uns beide hier vollkommen nackt auf dem Bett befanden. Ich hatte Ewigkeiten darauf gewartet, beinahe schon seitdem ich sexuelle Gedanken hatte, ihn endlich mal nackt zu sehen und jetzt war es endlich so weit, aber ich war so aufgeregt, dass ich die Luft scharf einzog, die Augen zukniff und meine Hände dazu noch drauflegte.
Ich hörte plötzlich sein herzliches Lachen und dann schon lagen seine Hände an meinen Wangen, sodass ich mich mit der Zeit traute, meine Augen langsam wieder zu öffnen. Anfangs schaute ich noch in jede andere Richtung, aber als mein Blick sein Glied dann einmal streifte, fokussierte ich mich voll und ganz darauf, gaffte wahrscheinlich auch, denn wieder lachte Tae, sich dabei verlegen am Hinterkopf kratzend.
„Das ist jetzt ein wenig komisch", meinte er leise, denn ich saß einfach nur da und schaute sein Genital an, ohne etwas zu tun. Seine Worte aber brachten mich wieder zur Besinnung und als hätte ich die letzten Jahre nichts anderes getan, nahm ich es einfach in meine Hände und drückte es leicht, bevor ich anfing meine Hand auf und ab zu bewegen. Ich konnte spüren, dass er noch nicht voll erregt war, da sein Blut noch pumpte und sein Glied in meiner Hand noch härter wurde.
Mein Hals wurde mit einmal so trocken, je näher ich ihm kam, während ich mich leicht nach vorne beugte, aber nichts konnte mich jetzt noch aufhalten, sodass ich wenig später dann schon den ersten Kuss auf seine Spitze drückte. Taehyung betonte dies mit einem genießerisch lauten Atem, fast schon ein ganz leises, schwaches Stöhnen. Sein Blick lag auf mir und ich sah, wie er lusttrunken die Augen ein wenig geschlossen hatte.
Ein zweiter Kuss auf seinem Schaft, der dritte wieder auf der Spitze, die ich nun ein wenig mit meinen Lippen umschloss und mit meiner Zunge anfing, darüber zu lecken. Ich weiß nicht, was ich jetzt großartig an Geschmack erwartet hatte, aber es war tatsächlich fast vollkommen geschmacklos.
Länger wollte ich selbst nicht warten, weshalb ich nun anfing meinen Kopf auf und ab zu bewegen, aber nur ganz vorsichtig, da ich zu große Angst davor hatte, ihn nicht ganz reinzubekommen und dann würgen zu müssen. Zu meinem Glück war Taehyung keineswegs ungeduldig und ging nach meinem Tempo, legte dann irgendwann noch seine Hand in meine Haare und griff diese mit leichter Stärker, damit wir uns wieder ins Gesicht schauen konnten. Meine Hand lag noch an seinem Glied und ich leckte dieses als sein es ein Eis gewesen, während wir uns in diesem Moment anschauten.
Immer wieder hörte ich ein leises Stöhnen seinerseits, es war noch sehr vom Atem verschluckt, aber es kam immer mehr zu Vorschein, so tief und so rau, aber doch so sanft, einfach nur Musik in meinen Ohren und es erregte mich nur umso mehr.
Für diesen Augenblick hatte ich keinerlei Zeitgefühl, sodass ich nicht wusste, wie viel Zeit wirklich vergangen war, aber das tat auch nichts zur Sache, denn ich nutzte jede Sekunde, die ich hier mit Taehyung hatte, voll und ganz aus.
Die Hand, die in meinen Haaren lag, wanderte zu meiner Wange und Taehyung setzte sich allmählich auf, sodass ich dachte es sei nun Zeit dafür gewesen, es wirklich miteinander zu tun, weshalb ich, wieso auch immer, mich zum Nachttisch beugte und diesen gerade öffnen wollte.
„Was tust du da?", fragte der Ältere mich und schaute mich verwirrt an. „Brauchen wir nicht eines von den Kondomen?"
Für einen Moment schaute Tae mich einfach nur an, als hätte ich gerade irgendwie etwas Süßes oder so gesagt, was ich nicht wirklich verstand und daher ziemlich ratlos dort saß.
„Willst du denn nicht, dass ich dasselbe bei dir mache? Ich mag es meine Partner im Bett genauso zu befriedigen, wie sie es mit mir tun", erzählte er und ich merkte sofort, wie meine Wangen rot wurden, denn nie hatte ich daran gedacht, dass Taehyung sowas bei mir machen würde.
Obwohl ich den Kopf schüttelte, zog er mich plötzlich auf sich und küsste mich wieder, dabei seine Hände wieder an jede Stelle meines Körpers legend und irgendwann auch an intimere Gebiete, sodass ich in diesen Kuss hinein stöhnte, einmal sogar aufquiekte, als er mir in den hintern kniff.
Mehr oder weniger tauschten wir dann die Positionen, sodass ich nun derjenige war, der auf dem Bett lag und Taehyung der, der Küsse an Stellen meines Oberkörpers verteilte, die nie zuvor jemand überhaupt nur berührt hatte, sodass ich jetzt schon totale Schwierigkeiten damit hatte, nicht vollkommen in seinen Händen zu zergehen. Je näher er meinem besten Stück kam, desto aufgeregter wurde ich auch, dass ich bereits begann ein wenig zu zappeln, denn vom Unterleib aus bis in die Beine hinein, machte sich ein so komisches, aber gleichzeitig gut abfühlendes Kribbeln breit.
Als Taehyung dann anfing mich mit seinem Mund zu befriedigen, verlor ich die Kontrolle vollkommen und lag irgendwann nur noch wie ein Wrack dort rum, stöhne vor mich hin und versuchte so gut wie möglich, nicht schon zum Höhepunkt zu kommen.
Er war so gut, in einfach allem was er machte. Das hatte ich nun so oft festgestellt, sei es Videospiele, Kochen, Singen oder Tanzen, die Arbeit die er machte, Zeichnen, Malen und nun hatte er mir auch bewiesen wie gut er mit seinem Mund war. Gut war sogar noch untertrieben, ich konnte es nämlich gar nicht in Worte fassen, wie dieser Mann mich gerade fühlen ließ. Zwar hatte ich keine Erfahrung und somit keinen Vergleich, aber ich war mir zu hundert Prozent sicher, dass es nie jemand so gut machen könnte wie der Mann, der eigentlich mein Stiefvater werden sollte.
„Mach den Mund auf", sagte Taehyung plötzlich und ich hörte einfach drauf, sodass ich seine Finger im Mund hatte. Das hatte ich mal in einem Schmuddelfilm gesehen, daher wusste ich, dass ich sie befeuchten sollte. Hatte ich das getan, spürte ich auch kurze Zeit später schon etwas hintenrum, wo ich mich bisher selbst noch nie wirklich ran- oder besser gesagt, rein getraut hatte.
Es war wirklich etwas Neues, denn seine kalten, feuchten Finger an dieser Stelle zu spüren, war einerseits ein wirklich schönes Gefühl, aber ich konnte nicht wirklich beschreiben, wie es sich anfühlte. Sobald er sie aber gegen meinen Eingang drückte und somit anfing wirklich in mich zu dringen, hielt ich die Luft an, meine Augen rollten nach hinten und mein ganzer Körper reagierte, indem er sich für einen Augenblick verspannte.
„Entspann dich kleiner, ich muss dich vorbereiten", hauchte Taehyung mit erhitztem Atem gegen mein Glied, welches er nun immer wieder küsste, während er erst nur einen und dann zwei Finger in mir hatte, diese langsam auch bewegte. Auch wenn nicht ich in mir war, konnte ich spüren, wie eng ich war, denn ich hatte das Gefühl die Finger jeden Moment zu brechen, es war so angestrengte Bewegungen und sie taten auch ein wenig weh.
Aber ich war bereit dazu und ich wollte das auch.
Scheinbar hielt er es nicht für nötig ein Kondom zu benutzen, geschweige den Gleitgel, obwohl er sich selbst im Klaren darüber war, wie groß er und dass ich noch Jungfrau war. Tae spuckte sich lediglich in die Hand und rieb das dann an seinen Schaft, ehe er diesen dann mit der Spitze an mir so positionierte, dass er langsam anfing in mich zu dringen.
Ich dachte die Finger wären so schlimm gewesen, aber jetzt tatsächlich sein Stück allmählich in mir zu haben, war auf einem anderen Level. Mein Herz setzte für eine Sekunde aus, mein ganzer Körper bebte und der Schmerz, der sich anfangs noch durch meinen Unterleib zog, verwandelte sich schnell in eine ungezügelte Lust, die ein lautes, relativ helles Stöhnen hervorrief, das im ganzen Zimmer erklang.
„Zu hören, dass du meinetwegen so stöhnst", raunte er. Während Tae mich noch an sich gewöhnen ließ, beugte er sich zu mir hinunter und verwickelte mich wieder in einem solch leidenschaftlichen Kuss, der mich von der Tatsache ablenkte, dass er sich noch etwas tiefer in mich drückte und somit gewöhnte er mich an seine Größe, ohne dass ich die Schmerzen dabei bemerkte, die aber schon vollkommen aushaltbar waren.
Auch wenn er nicht einmal zur Hälfte in mir war, so sah es aus, positionierte Taehyung meine Beine links und rechts von seinem Kopf auf seinen Schultern, fing dabei an sein Unterleib langsam vor und zurück zu bewegen. Dies war wieder ein vollkommen neues Gefühl, dass dieses Mal aber auf Anhieb gleich ein solch Schönes wurde, dass ich mein Stöhnen kaum noch zurück halten konnte und auch nicht zurückhalten wollte
Mit vorerst noch mäßiger Geschwindigkeit, drückte Taehyung immer wieder seine Länge ein weiteres Stück tiefer in mich hinein, nach etwas längerer Zeit, die er sich in mir bewegte, griff er nach meinem Glied und bewegte seine Hand im passenden Rhythmus zu seinem Stoßen. Ich hatte mich bereits in das Bettlaken unter mir gekrallt, da ich das Gefühl bekam den Boden unter den Füßen zu verlieren, obwohl diese in der Luft waren.
Es fiel mir wirklich schwer meine Augen offen zu halten, denn mein Körper wollte sie aufgrund der übermäßigen Befriedigung instinktiv schließen, ich hingegen wollte aber Taehyung anschauen, wie er mich in dieser Position nahm, wie seine Muskeln sich bewegten und sein verschwitzter Körper immer wieder gegen meinen prallte. Somit drückte er sich auch in voller Länge in mich und hatte den perfekten Punkt getroffen, sodass ich meine Hände auf meinen Mund drücken musste, da mein Stöhnen sonst regelrecht zu einem Schreien geworden wäre.
Er traf diesen Punkt immer wieder, sodass ich mich, da er währenddessen weiterhin seine Hand an meinem Glied hatte, nicht länger zurückhalten konnte und einfach kam. Nie hatte sich ein Höhepunkt so gut angefühlt und auch nie zuvor hatte ich so viel gespritzt, vor allem nicht in eine fremde Hand und auf meinen eigenen Körper, sodass es mir fast schon ein wenig peinlich war.
Taehyung hingegen war vollkommen selbstbewusst in seinem Handeln und schien selbst nicht länger den Damm aufrecht erhalten zu können, weswegen er sich mir mit einem Mal des Körpers entzog und damit für eine plötzliche Leere in mir sorgte, die sich wie ein Ruck anfühlte. Meine Beine lagen nun wieder auf dem Bett, Tae kniete dazwischen und legte gerade Hand bei sich selbst an, den Kopf in den Nacken gelegt. Einige Haare hatten sich an seine verschwitzte Stirn geklebt, einige Schweißperlen liefen gerade seine Wangen hinunter und dann spürte ich es auf mir. Bis hinauf zu meinem Hals.
Sein Stöhnen lautet als meines zuvor, auch noch so tief. Taehyungs ganzer Körper zuckte, während er kam und über mich spritzte. Immer wieder fuhr er mit seiner Hand sein Glied auf und ab, um jedes kleine Bisschen seines Spermas auf meinen Bauch und meiner Brust zu entladen.
Dann ließ er sich neben mich auf das Bett fallen, dessen Bezug definitiv gewechselt werden müsste.
„Woah", sagte Taehyung schnell atmend und mit einem leichten Grinsen auf seinen so perfekten und vor Erregung dunkelrot angelaufenen Lippen. Seine leicht verschwitzte Haut glänzte ein wenig unter dem gedämmten Licht der Stadt Seouls. „Eigentlich wollte ich dich mit Tickets zum Konzert bezahlen, da es morgen auch stattfindet und ich geplant habe, mit dir hinzugehen, aber das hier war die bessere Entscheidung."
Das Konzert hatte ich bereits vollkommen vergessen, denn wie er selbst sagte, hatte ich für etwas viel Besseres bekommen.
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Lange habe ich das nicht mehr gemacht! Jetzt ist es auch schon kurz vor ein Uhr morgens und ich sollte schlafen gehen, weil ich wieder zur Schule muss, aber ich wollte dieses Kapitel unbedingt vorschreiben, da ihr euch das so gewünscht habt, da ich einen langen Schultag vor mir habe und somit keine Zeit am Nachmittag gehabt hätte, für einen ausführlichen Smut!
Ich hoffe er gefällt euch :3
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