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Jimin Pov

Ich kann deutlich spüren, wie er in den Kuss grinsen muss und die Vorstellung finde ich ganz schön sexy, was nur dazu beiträgt, dass ich noch gieriger werde. Schon bald dringt seine Zunge in meinen Mund und umspielt meine, was mich leise keuchen lässt. Während unseres intensiven Kusses wandern seine Hände unter mein Oberteil, seine Handflächen fahren zunächst über meinen Bauch und ich kann nicht anders, als mit meinen Händen ebenso unter sein Oberteil zu rutschen.

„Sicher, dass du doch nicht erst etwas essen möchtest?", fragt er mich schmunzelnd und hinterlässt einen oder eher mehrere kleine Küsse auf meinem Mundwinkel. Im Moment wünsche ich mir nichts lieber, als das hier voranzutreiben und das weiß er auch ganz genau, aus diesem Grund möchte er mich ärgern. „Halt bitte die Klappe", bringe ich natürlich nicht wirklich ernst, sondern eher lustvoll sowie amüsiert hervor, da entfernt er sich von meinen Lippen und schlüpft mit seinen Händen aus meinem Oberteil, nur, um meine Hände zu packen und sie über meinen Kopf anzupinnen.

„Ach ja? Ich soll also die Klappe halten?" Auf seinen Worten hin öffne ich die Augen und schaue in sein Gesicht. Er schaut mich zwar mit leicht angehobenen Augenbrauen an, aber ich kann deutlich erkennen, dass das Ganze nach wie vor in keine ernste Schiene geht. Deshalb kann ich auch nicht anders, als zu grinsen, was seine Miene schließlich auch - vermutlich ungewollt - lockert. „Ich will gar nicht wissen, was du im Laufe der Zeit noch zu mir sagen wirst. Vielleicht sollte ich damit anfangen, dir Grenzen zu setzen", haucht er gegen Ende, als er mit seinen Händen meine Arme lang wandert, bis er wieder an meinem Körper ankommt, und mich erneut küsst.

„Ja, vielleicht solltest du das tun", entgegne ich ihm neckend zwischen den Küssen und nutze sofort die Freiheit meiner Hände, um sie auf seine Schultern zu legen. Mit einem Ruck drehe ich uns schließlich, was, da es für ihn überraschend kommt, erschreckend leicht funktioniert. So sitze ich also rittlings auf seinem Schoß und platziere meine Hände auf seinen Oberkörper. Somit drücke ich ihn auch etwas ins Bett.

„Offensichtlich sollte ich das tun", meint Yoongi felsenfest nach dem Positionswechsel, genießt aber den Anblick, den ich ihn biete, als ich mir ganz langsam; fast schon lasziv das Oberteil über den Kopf ziehe - und dabei eine kleine Show für ihn liefere. Seine warmen Hände platziert er an meine Hüfte, woraufhin ich anfange mich auf seinem Schritt zu bewegen. Wir tragen beide noch unsere Jeans Hosen, demnach bewirkt diese Bewegung nicht genug, aber dennoch. Die Lust steigt und das auch bei ihm, das sehe ich an seinem Gesichtsausdruck, als er sich über die Lippen leckt und einen tiefen Atemzug nimmt.

Ohne in meiner Bewegung inne zu halten, streiche ich auch sein Oberteil nach oben und lege seinen Bauch frei, beuge mich dann aber nach vorne und hinterlasse auf seinem ganzen Bauch sanfte Küsse.

Er jedoch zieht mich hoch und fängt an mich richtig zu küssen, wobei er sich schließlich aufsetzt und uns beide in eine sitzende Position bringt. Schließlich helfe ich ihm dabei sein Oberteil komplett auszuziehen und als auch er obenrum frei ist, platziert er seine Hände auf meinen nackten Rücken und drückt mich an sich, sodass unsere Körper aneinander schmiegen.

Seine Lippen landen dabei auf meiner Haut, diesmal jedoch auf meinem Schlüsselbein. Und statt sanfter, hauchzarter Küsse, saugt er sich diesmal sogar fest. Obwohl ich kein Fan von Knutschflecken bin, lasse ich es zu und genieße diese Geste unfassbar dolle. An dieser Stelle kann man ihn auch noch gut verstecken, von daher lasse ich mir das nicht nehmen. „Yoongi", keuche ich leise seinen Namen und lasse meine Finger durch seine Haarsträhnen gleiten, presse meinen Körper weiter an seinen und lecke mir über meine Lippen, um ihnen Feuchtigkeit zu schenken.

Sobald er damit fertig ist einen Knutschfleck auf meiner Haut zu hinterlassen, löst er sich etwas von mir und betrachtet mich kurz, ehe er mit seinen Händen - und einem Schmunzeln auf den Lippen - zum Knopf meiner Jeans fährt und diesen öffnet.

Um sie besser von meinen Hüften zu bekommen, steige ich von seinem Schoß und stelle mich direkt vor ihn hin. Seine Hände liegen immer noch auf mir, er hilft mir dabei die Hose komplett hinunterzuziehen und beugt sich nach vorne, um Küsse auf meinem Bauch zu hinterlassen.

Durch den Stoff meiner Boxershorts sieht man deutlich, dass mich das Ganze nicht ganz kalt gelassen hat. Und auch er bemerkt das Offensichtliche, ehe er mit einem Mal den Bund kurz runterzieht und ihn wieder loslässt, sodass dieser wieder auf meine Haut prallt. Ich ziehe die Unterlippe ein und blicke zu ihm hinunter, um zu sehen, dass er mich mit einem unfassbar verführerischen Blick von unten anschaut. Auch das Grinsen auf seinen Lippen ist nicht zu übersehen. Wie kann dieser Mann von Tag zu Tag nur noch attraktiver und anziehender werden?

Auch er steht langsam auf, ist dabei ganz nah bei mir und schaut mich schließlich an, wobei ich seinen heißen Atem auf meinen Lippen spüren kann. Es kostet mir ganz schön viel Beherrschung, nicht über ihn herzufallen und ihn anzuflehen, mich zu nehmen.

„Vollkommen unberührt, Baby", raunt er und küsst mich hauchzart, was mich mit den Augenbrauen zucken lässt, da ich nicht ganz verstehe, was er meint. Dennoch muss ich in den Kuss seufzen, vor allem, als er mit seinen Zähnen neckend an meiner Lippe zieht. „Du wirst heute vollkommen unberührt kommen, dich nicht selbst anfassen, und das tun, was ich dir sage." Er legt eine Hand auf meinen Hintern und drückt mich an sich, weshalb mein Atem kurz stockt. „Verstanden?", fragt er mich mit seiner rauen Stimme, weshalb ich hingebend nicke.

„Gut. Schließ deine Augen", wispert er.

Und das tue ich.

Eine kurze Weile umhüllt mich eine Kälte, als ich seine Präsenz nach einem weiteren Kuss plötzlich nicht mehr spüren kann, aber ich kann zumindest deutlich hören, dass er irgendetwas im Raum macht.

„Hyung... wo bist-", möchte ich fragen, da spüre ich auch wieder seine warme Hand auf meinem Bauch, als er mich von hinten umarmt. „Hier. Ich musste noch etwas holen. Lass die Augen geschlossen und leg dich mit dem Bauch aufs Bett." Ein Kuss auf meiner Schulter, ein weiterer auf meinem Hals, dann macht er einige Vorwärtsschritte, sodass ich mich problemlos aufs Bett legen kann.

Die ganze Situation lässt mein Herz schneller schlagen, ich bin irgendwie nicht nur unfassbar erregt, sondern auch nervös. Das Ganze ist einfach viel zu aufregend, deshalb tue ich auch, was er möchte und halte die Augen die ganze Zeit geschlossen. So liege ich also mit dem Bauch auf dem weichen Laken, seufze wieder leise, als ich seine Lippen auf meinem Steißbein spüren kann. Er zieht nun meine Boxershorts ganz hinunter, somit liege ich komplett nackt auf unserem Bett, womit meine Geduld auch langsam etwas nachlässt.

„Die Hände bleiben dort oben", sagt er, weshalb ich wieder nicke und die Augen weiterhin geschlossen halte, mich schließlich ins Laken kralle, als ich etwas Kühles an meinem Eingang spüre. Also hat er das vorhin geholt; Gleitgel. Länger darüber - oder über sonst irgendetwas -  nachdenken kann ich nicht, denn sein Finger bringt mich dazu, mein Gesicht in die Matratze zu drücken und meinen Hintern in seine Richtung zu heben.

Er ist so vorsichtig beim vorbereiten, trotz dessen, dass wir bereits öfters miteinander geschlafen haben und ich einiges aushalte. Die Vorbereitung tut absolut nicht weh, selbst, als der zweite und dritte Finger hinzukommen. Ich verspüre nichts weiter, als pure Lust. Immer wieder drückt er seine Finger in mich, kreist und bewegt sie, bringt mich damit auch leise zum Stöhnen.

Das Tempo seiner Finger verändert sich immer Mal wieder, das Gefühl wird immer intensiver und die Hitze steigt immer weiter an, und irgendwann halte ich es einfach nicht mehr aus. Ich möchte ihn spüren, möchte seinen Körper auf meinem fühlen, ihn sehen und küssen. Ich möchte nicht einfach nur Befriedigung finden, so schön sich das hier auch anfühlt, viel lieber will ich sein Stöhnen hören, wenn er immer wieder in mich dringt.

„Hyung, ich möchte dich sehen", keuche ich und öffne die Augen wieder. Mein Atem ist ein klein wenig unregelmäßiger und ich muss mich wirklich zusammenreißen, weil sich das hier echt gut anfühlt. Er könnte mich tatsächlich mit seinen bloßen Fingern zum Höhepunkt bringen. Yoongi kennt meinen eigenen Körper besser, als ich es tue, weiß genau, was ich mag; wo ich empfindlich bin und wie er mich um den Verstand bringt.

Er zieht seine Finger wieder hinaus, woraufhin ich mich wieder auf meinen Rücken drehe und meinen Blick direkt auf ihn richte. Auch er scheint ungeduldig zu werden, zieht nun auch endlich seine Hose samt Boxershorts hinunter, ohne seinen Blick von mir zu nehmen.

Auf meinen Lippen bildet sich ein Schmunzeln bei dem Bild, das er mir bietet. Bereitwillig winkle ich die Beine an und betrachte ihn, wie er die Gleitgel Tube nimmt und etwas davon in seine Hand gibt, um sein Glied damit einzureiben.

Dann legt er alles beiseite und platziert sich zwischen meine Beine und endlich kann ich seinen warmen Körper auf Meinen spüren. Vorsichtig und sanft dringt er in mich ein, blickt dabei an uns hinab, bis er komplett drin ist und kurz innehält. Danach mustert er mein Gesicht mit einem verträumten Blick.

Seine Finger gleiten nun durch meine Haare, welche zwar nicht nass, aber an der Stirn vielleicht ein klein wenig feuchter sind. „So unfassbar schön", murmelt er und streicht mir meine ganzen Strähnen aus dem Gesicht, schaut mich dabei an und spätestens, als ich meine Arme um ihn lege und ihn weiter an mich drücke, sodass er sich auch nicht mehr so sehr mit der anderen Hand abstützen muss, fängt er an sich zunächst langsam zu bewegen. Das bringt mich bereits zum Stöhnen und das deutlich lauter, als es zuvor der Fall gewesen ist. Und schließlich kann ich auch ihn endlich hören.

Genau das. Das ist es, was mich komplett verrückt macht. Seine Stimme; sein Stöhnen zu hören und zu wissen, dass es wegen mir ist. Dass ich ihn so fühlen lassen kann.

„Ich liebe dich so sehr", keuche ich und schließe die Augen, als er sein Gesicht in meiner Halsbeuge vergräbt und anfängt mich dort etwas schlampiger zu küssen. Wir verschränken unsere Finger miteinander und er übt mit seiner Hand etwas Druck aus. Sein Tempo erhöht sich, er trifft plötzlich auch wieder meinen Punkt und ich schlinge schließlich auch die Beine um ihn, was das ganze nur noch intensiver macht.

Sonst halte ich viel länger durch, aber diesmal reichen noch einige Stöße aus, bis ich spüren kann, dass sich ein Orgasmus anbahnt. Ich halte kurz die Luft an, kralle mich nicht allzu dolle in seinen Rücken und komme schließlich mit einem lauten Stöhnen direkt zwischen uns. Und das vollkommen unberührt und dennoch intensiver als je zuvor.

Er bewegt sich noch ein bisschen in mir, blickt an uns hinab und sieht somit auch das Ejakulat auf meinem Bauch. „Fuck", bringt er schwer atmend hervor, und ob es der Anblick ist, der ihn dahin treibt, oder er vorher bereits nah dran war, aber kurze Zeit danach, spüre ich auch seine Flüssigkeit in mir, als er ebenso kommt.

Wir atmen beide etwas schwerer, Yoongi verweilt noch kurz in mir, zieht sich dann aber langsam hinaus. Dennoch bleibt er zwischen meinen Beinen liegen, legt sich wieder auf mich und vergräbt sein Gesicht wieder in meiner Halsbeuge. Während er schon fast kraftlos hauchzarte Küsse auf meinem Hals hinterlässt, lege ich eine Hand auf seinen Hinterkopf und streiche ihm durch seine Haare.

So verharren wir, bis unsere Atem sich beruhigen.

„Jetzt können wir aber etwas essen, oder?", frage ich nach einer kurzen Weile schmunzelnd, was ihn lachen, sowie nicken lässt. „Ja, Baby, ich koche dir was auch immer du willst", sagt er. Trotzdem liegen wir noch eine ganze Weile so da und kosten diesen Moment aus, bis wir uns dazu entschließen, für heute einfach etwas zu bestellen.

~

Wir wollten nur Bescheid geben, dass wir uns langsam dem Ende zuneigen und nur noch einpaar Kapitel folgen werden ☺️💖

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Partnerstory written by @riawinchesterx & @elijeon

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